Kein Mund- und Nasenschutz: Busscheibe eingeschlagen!

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Foto: dpa-Archiv

SAARBRÜCKEN. Am Donnerstagmittag schlugen Jugendliche eine Busscheibe ein, nachdem sie sich weigerten Masken im Linienbus zu tragen. Die Tat ereignete sich gegen 14:00 Uhr in der Dudweilerstraße in Saarbrücken.

Ein Busfahrer bemerkte, dass eine Gruppe von acht Jugendlichen den Gelenkbus betrat, jedoch keine Masken anzog. Er forderte diese deswegen per Durchsage auf, zum Schutz der Fahrgäste Masken anzuziehen. Dies taten sie jedoch trotz dreimaligem Wiederholen nicht. Der Fahrer stoppte daraufhin und verwies die Gruppe dem Bus. Nachdem sie ausgestiegen waren, ergriff einer der Jugendlichen eine Krücke und schlug damit die Seitenscheibe ein. Ein 86-jähriger Mann der hinter dieser Scheibe im Bus saß, wurde durch das Glas an den Unterarmen verletzt. Die Gruppe der Jugendlichen flüchteten anschließend, einige konnten jedoch durch die alarmierte Polizei festgenommen werden.

Die Jugendlichen erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Des Weiteren ist es ordnungswidrig keine Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Personenverkehr zu tragen.

16 KOMMENTARE

  1. Eines vorweg, Gewalt ist keine Antwort, hierzu sollten die Jugendlichen ran genommen werden.
    Das andere, dieses Maulkorbgeschiss, da geb ich den Jugendlichen Recht. Die wahren Straftäter sind die Regierenden die solche sinnl- und hirnlosen An/Verordnungen und Gesetzte unters Volk bringen. Diese Leute sollten für immer weggesperrt werden.

    • So viel Unsinn liest man selten. Die Masken schützen die Mitmanschen. Einer Studie zufolge sind Maskenverweigerer Psychopathen.

    • Jupp, das ist richtiges, dummes Geschwafel. Es gibt die Regeln und die haben uns bislang gut durch die von Ihnen geleugnete Pandemie geführt. Nicht umsonst stehen wir in Europa und der Welt gut dar. Wenn Sie etwas anderes behaupten, dann schauen Sie nach Italien, Spanien oder zum Beispiel in die USA!

    • Hallo Jupp. Im meinen Augen bist du ein geistiger Tiefflieger. Danke wem auch immer das dich der Coronavirus noch nicht erwischt hat.

    • Da stimme ich Ihnen zu, Jupp. Und wenn man liest mit wieviel Schaum vor dem Mund hier andere herumlaufen, täte denen die Abnahme ihres, nach nur wenigen Minuten recht muffigen Virenproduzenten auch ganz gut. Frische Luft fördert frische Gedanken.

  2. Gut, dass die erwischt wurden. Ich hoffe, dass diese Maskenverweigerer bzw. deren Eltern nun eine saftige Strafe zahlen dürfen. Inklusive Sozialstunden auf einer Intensivstation mit Coronapatienten.

  3. Die Eltern zahlen keine Strafe für ein Vergehen, dass sie nicht begangen haben. Sind die Jugendlichen deliktfähig, sprich mindestens 14 Jahre, so werden sie sich zu verantworten haben.

  4. Sascha, ja man muss nicht gleich die Scheibe einschlagen und schlimm, wenn noch jemand verletzt wird. Patienten, die wgen Corona auf der Intensivstation liegen dürften hingegen kaum zu finden sein. Die Krankenhäuser sind leer.

    • Ja, weil wir etwas richtig gemacht haben. So ist nun Platz für die alltäglichen Routine OPs, der sonst nicht da wäre.

  5. Ich bin da ganz bei dir jupp.
    Diese Panikmache ist nicht mehr auszuhalten. Furschtbar wie sich unsere Menschheit doch beeinflussen und lenken lässt.
    Aber für die Fensterscheibe sollen sie belangt werden.

  6. Es ist nicht zu glauben was solche Jugendlichen in der Gruppe für Frechheiten fähig sind. Es werden ja nicht alle aus dem entsprechenden Milieu stammen, wo solches Benehmen an der Tagesordnung ist. Eine schnelle und wirkungsvolle Bestrafung ist sinnvoll. Da muss man nicht zur Stasi tendieren,wie ein Vorschlag meint.

  7. Wenn Marie Luise Dreyer Deeskalation für randalierende partyfeiernde Neujungbürger fordert.
    bei Demos von BLM ohne Abstand und MNS demonstriert wird und die Politiker dies gutheissen,

    aber Menschen die friedlich für ihre Rechte demonstrieren als Nazis und Verbrecher verleumdet werden,

    dann wird Nachdenken und Widerstand zur Pflicht jedes mündigen Bürgers.

    • Das sehe ich auch so. Erschreckend, was deutsche Bürger heute wieder widerstandslos mit sich machen lassen. Geschichte wiederholt sich.

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