Drohen neue Grenzschliessungen? Erhöhte Infektionen haben schon Konsequenzen für Luxemburger!

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LUXEMBURG. Seit einigen Tagen verzeichnet Luxemburg eine steigende Anzahl an Corona-Infektionen – diese Entwicklungen sorgten dafür, dass eine europäische Länder das Großherzogtum auf eine schwarzen Liste gesetzt haben.

Die vermehrten Corona-Fälle im Großherzogtum haben Konsequenzen für die Reisefreiheit der Luxemburger. So setzten einige Länder, beispielsweise Dänemark, Litauen, Lettland und Estland, den Staat auf eine schwarze Liste. Dies bedeutet, dass Luxemburger, die in diese Länder einreisen möchten, sich zunächst in eine 14-tägige Quarantäne begeben müssen. Auch das Nachbarland Belgien rief eine Warnstufe aus.

Gegenüber einer Trierer Tageszeitung warnte der luxemburgische Außenminister Asselborn jedoch vor erneuten Grenzschließungen und deren Folgen. Der Außenminister sieht unter anderem die erhöhte Test-Anzahl als ursächlich für den Anstieg. Premierminister Bettel appellierte in den vergangenen Tagen an die Bevölkerung, bestehende Verhaltensregeln einzuhalten.

1 KOMMENTAR

  1. Da gebe ich Herrn Asselborn recht. Das ist reiner Unsinn mit den ganzen Tests, man sollte diejenigen testen,
    die wirklich Symptome haben. Zudem erholt sich die Lage in Luxemburg wieder, es wäre eine Schande,
    wenn alles wieder auf Null gefahren wird. Der einzigste Vorteil bei der Kontrolle an den Grenzen war, es wurden Leute, die Strafen auf dem Konto hatten, dingfest gemacht, und es gab weniger Einbrüche und dergleichen im ganzen Gebiet. Mit oder ohne Test, viele Menschen gehen mit ihrer Gesundheit nicht sachgemäß um.

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