Prüfung abgelegt: 21 Notfallsanitäter bei der Feuerwehr Trier ausgebildet

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Foto: Presseamt Trier

TRIER. Dezernent Thomas Schmitt und Olaf Backes, stellvertretender Chef der Trierer Berufsfeuerwehr, gratulieren 21 Feuerwehrleuten, die ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter abgeschlossen haben.

Der Beruf des Notfallsanitäters löst den Rettungsassistenten ab, deren Ausbildung es seit Ende 2014 nicht mehr gibt, und ist die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Der Job: Patienten und Angehörige in schwierigen und lebensgefährlichen Situationen betreuen und sie soweit mit Medikamenten oder invasiven Maßnahmen versorgen, dass sie in ein Krankenhaus transportiert werden können. Oder aber einem Notarzt vor Ort assistieren.

Thomas Schmitt (2. v. r.) und Olaf Backes, stellvertretender Chef der Trierer Berufsfeuerwehr (r.), gratulieren 21 Feuerwehrleuten, die ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter abgeschlossen haben. Aufgrund von Urlaub und Diensten konnten nicht alle am Fototermin teilnehmen. Foto: Presseamt Trier

Die Feuerwehrleute haben nach fast 1000 Stunden Weiterbildung die staatliche Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter abgelegt. Backes betonte, sie hätten nun drei vollwertige Ausbildungen: Neben einer handwerklichen auch die der Feuerwehr und des Notfallsanitäters. Bei der Trierer Berufsfeuerwehr sind aktuell 83 Notfallsanitäter im Dienst.

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