Gleichheit – Kramp-Karrenbauer will verbindliche Frauenquote in der CDU

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Foto: dpa-Archiv

Laut mehreren Medienberichten, will CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ihre Partei auf eine verbindliche Frauenquote von 50 Prozent verpflichten. Zunächst berichtete das Portal „The Pioneer“ unter Berufung auf einen entsprechenden Beschlussentwurf.

„Frauen sollen an Parteiämtern in der CDU und an öffentlichen Mandaten gleich beteiligt sein“, heißt es demnach in dem Beschlussentwurf von Kramp-Karrenbauer. Der Fahrplan der CDU-Chefin sehe vor, dass bis 2023 schrittweise die Parität erreicht werden soll.

Der CDU-Parteitag hatte die strittige Frage im November 2019 an eine neue und zur Hälfte mit Frauen besetzte Struktur- und Satzungskommission verwiesen. Diese soll bis zum Parteitag im Dezember eine Empfehlung erarbeiten. Die Frauen-Union hatte unter anderem beantragt, das Quorum von einem Drittel Frauen mit Ämtern und Mandaten verbindlich zu machen und für Kandidatenlisten überwiegend die hälftige Besetzung mit Frauen vorzusehen.

Kramp-Karrenbauer hatte damals gesagt, die Quote liege ihr sehr am Herzen, weil das Thema etwas mit Glaubwürdigkeit zu tun habe. Man könne nicht Politik für die weibliche Hälfte der Bevölkerung machen und dies dann in der Partei nicht richtig abbilden. Kritiker der Quote wandten unter anderem ein, es gebe nicht genug Frauen, die auf CDU-Landeslisten für die Parlamente kandidieren wollten. (dpa)

10 KOMMENTARE

  1. Ja seit einigen Jahren sehen wir wohin das führt, wenn Frauen ans Ruder kommen. Irgendwie wird alles nur schlechter.

    Merkel, von der Leyen, Dreyer,AKK u.s.w. Findet ihr dass die ihren Job gut machen?

  2. Sollte es ausreichend qualifizierte Frauen geben, können diese auch ohne verbindliche Quote eingesetzt werden. Sollte ein qualifizierterer männlicher Kandidat wegen einer Quotenregelung verzichten müssen, so schadet das allen.
    Fazit: Der Vorschlag ist wie so oft nur grober Unfug!

  3. Wäre es nicht besser Ämter anhand der fachliche Kompetenz zu bekleiden, anstatt durch eine fixe Quote? Was dabei rauskommen kann, sieht man z.B. bei der aktuellen Drogenbeauftragten.

  4. Gleichheit? Wo bitte haben wir denn Gleichheit? Auf den Baustellen? Beim Kanalreinigen? Beim Autobahnbau? Erst wenn überall Gleichheit erreicht ist, haben wir unser Ziel erreicht.

    • Ja klar, wenn schon eine Frauenquote, dann überall. Bei der Gelegenheit sollten auch gleich die Begriffe „Herr“ „Frau“ „Mann“ „weiblich“ „männlich“ verboten werden.

      • Applaus, Applaus. Eine irre gute Idee. Dann sind wir alle nur noch „Divers“ und können uns endlich den ganzen Genderquatsch sparen. Ich bin der erste Unterstützer dieses famosen Vorschlags.

  5. Ich bin voll dafür dass alle politisch irgendwie wichtigen Ämter, oder besser noch der gesamte Bundestag nur noch mit Frauen besetzt wird. Am besten mit den Flintenweiber von den Grünen, Chaosfrauen ohne Durchblick wie z. B. AKK, tierliebende Landwirtschaftsministerinnen die extra „Tierwohlsteuern“ einführen wollen aber öffentlich in dem Werbespot einer Supermarktkette mit einem Möchtegern-Koch Fleisch der niedrigsten Klasse fröhlich grinsend zubereitet oder wie unsere beratungsfetischistische Flintenuschi. Dann müssen wir uns noch zurücklehnen und abwarten. Was dann nach einem Jahr hier los ist, wird spannender als jedes Hartz IV- TV. Glaube dann kommt endlich Mal Stimmung in mein Rentnerleben. Muss dann nur noch das Schild „Hier wohnt ein Single- Mann“ an die Tür heften damit ich nicht auch vom Mob erschlagen werde.

  6. Bei so einer Verteidigungsministerin würde ich bei der ersten Gelegenheit zum Feind überlaufen.
    Aufgewachsen im Saarland, iwo zwischen Trier und Saarbrücken.
    16 (ja 16) Semester für ein popliges Magisterstudium studiert, andere schaffen das in 8.
    Vermutlich jeden Tag nach Hause zu Mama und Papa gefahren, wie der Maas, vielleicht kennen sie sich sogar aus dem Zug.
    Kein Auslandssemester.
    Nie etwas gearbeitet.
    Das Spannendste was sie je gemacht hat: Eine Faschingsputzfrau spielen.
    Von Verteidigung und Wehrtechnik hat sie vermutlich soviel Ahnung wie ein Wasserbüffel von der Raumfahrt.
    Die würde ich in jedem Strategiespiel schlagen.
    Aber viel gefährlicher: Ihre Inkompetenz wird dazu führen, dass die Experten im Verteidigungsministerium, auf die sie zwangsläufig hören muss, da sie selber keinen Schimmer hat, ihr eigenes Süppchen kochen und Korruption, Vetternwirtschaft und Zersetzung weiter um sich greifen.
    Da freuen sich die Chinesen und Russen. Sowas hat jeder gerne zum Feind. Der Blick und der offene Mund sagen schon alles, die weiss ja nicht mal wie sie sich gerade befindet.

    • Als „Faschingsputze“ ist sie doch gut gerüstet für ihr Amt als BVM. Die Bundeswehr wird mit Eimern, Besen und Wischtüchern ausgerüstet. Sollte ein Übergriff stattfinden, wird dem Gegner der Eimer über den Kopf gezogen und er mit Besen und Wischlappen so lange verprügelt, bis er freiwillig über die Grenze zurück flüchtet. Davon scheint sie ja Ahnung zu haben. Und ganz nebenbei kann so auch der Verteidigungsetat gesenkt werden.

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