Umweltministerin für naturnahes und nachhaltiges Reisen

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Ulrike Höfken, Die Grünen, Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: Arne Dedert/ dpa-Archivbild

Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) wirbt für naturnahes und nachhaltiges Reisen in der Corona-Pandemie. Viele Menschen suchen derzeit sichere Urlaubsangebote im eigenen Land und in der Natur, wie das Ministerium mitteilte.

Dadurch eröffnet sich die Chance, Urlaubsreisende von der Schönheit und dem Erholungswert der Naturlandschaften im Land zu überzeugen. Höfken traf sich am Montag im Nationalpark Hunsrück-Hochwald mit Hoteliers und Gastronomen aus der Region sowie rheinland-pfälzischen Vertreter des Hotel- und Gaststättenverband Dehoga.

Durch eine intensivere Kooperation mit dem Branchenverband sollen den Angaben zufolge Synergieeffekte genutzt und das Interesse an naturnahem, nachhaltige Reisen gestärkt werden. Verbesserungen bei der Ressourceneffizienz oder dem Image sollen Wettbewerbsvorteile bringen. Bislang kooperieren mehr als 50 regionale Betriebe in einer Partnerinitiative des Nationalparks Hunsrück-Hochwald.

Das Umweltministerium hatte bereits Anfang des Jahres mitgeteilt, dass die Wahrnehmung und Sichtbarkeit des Nationalparks ausgebaut werden soll. Aus Sicht der Landesregierung hat der vor fünf Jahren eröffnete Nationalpark sein Potenzial für den naturnahen Tourismus noch nicht ausgeschöpft. Aus diesem Grund wurde Ende Mai auch eine App für Besuche in dem ausgedehnten Gebiet eingeführt.

3 KOMMENTARE

  1. „..Potenzial noch nicht ausgeschöpft“ *rofl !! – Mit anderen Worten, frau Höfken: der Naturpark wird vom Steuerzahler getragen wie der Hahn und so vieles seit der Herrschaft des kranken Sonnenkönigs.
    Und das Wort „nachhaltig“ widert mich genauso an wie „Zeichen setzen“ oder die unlesbaren Gender-Texte.
    Wir sind gerade aus Frankreich zurück und fahren im August nach Südholland – nicht überall wird denunziert oder vom Ordnungsamt kontrolliert!

  2. Sind auch gerade ohne Maske urlauben, was in D ja nicht möglich sein soll. Wir geben gerne etwas mehr Geld aus für mehr Dinge (nicht weil sie mehr kosten), weil wir zurück in D nur die notwendigsten Lebensmittel unter Maskenzwang einkaufen werden. So wird das ehemals freie Land weiter gen dritte Welt–Land geführt.

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