Trier: Polizeipräsident verabschiedet zwei Beamte in den Ruhestand

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v.l.n.r. Wendalin Kirsch, Rudolf Berg, Michael Bruns

Am 30. Juli verabschiedete Polizeipräsident Berg die Polizeihauptkommissare Michael Bruns und Wendalin Kirsch in den Ruhestand.

Polizeihauptkommissar Bruns trat am 1. Februar 1978 seinen Dienst bei der Polizei Rheinland-Pfalz an und absolvierte seine Grundausbildung bei der Bereitschaftspolizei. Anschließend führte sein dienstlicher Werdegang ihn über die Polizeiautobahnstation (PASt) Wattenheim und die damalige Verkehrsinspektion und -direktion Trier zur PASt Schweich. Hier war Michael Bruns bis zu seinem Ruhestand als Sachbearbeiter im Wechselschichtdienst eingesetzt.

Wendalin Kirsch begann am 1. August 1978 seine Ausbildung bei der Polizei. 1984 wechselte er von der Polizeidirektion Speyer zur Polizeiinspektion Schweich. Nach 17 Jahren bei der Polizeiinspektion (PI) Hermeskeil, wo er erste Führungsaufgaben als Dienstgruppenleiter übernahm, wechselte PHK Kirsch zur PI Baumholder und nahm dort die Aufgaben des stellvertretenden Dienststelleleiters wahr. Nachdem er von Januar 2015 bis Ende August 2016 als stellvertretender Dienststelleleiter und Sachbearbeiter für Jugendkriminalität bei der Polizeiinspektion Morbach beschäftigt war, übernahm Kirsch ab September 2016 bis zum Ablauf seiner Dienstzeit die gleichen Funktionen bei der PI Baumholder. Polizeipräsident Berg bedankte sich im Rahmen einer Feierstunde bei beiden Beamten für ihren Einsatz und verabschiedete sie mit den besten Wünschen für die Zukunft. Diesen schloss sich der Personalrat an.

7 KOMMENTARE

  1. Glückwünsche zur Pension,

    Naja nach 42 Jahren kann man es sich ja auch so richtig gut gehen lassen mit über 70 Prozent vom letzten Netto…

    Iwas läuft doch falsch.

    Ps.. die Herren haben es sich ohne Frage einfach verdient. Polizeidienst ist kein Zuckerschlecken.

    • Warum immer neidisch auf Beamte ? Jeder kann sich beim Staat bewerben, aber es können nicht alle eingestellt werden, entweder zu viele Bewerbungen oder nicht geeignet.
      Als ich am Ende der weiterführenden Schule gesagt habe „Ich gehe zum Staat“, haben die Schulkameraden gesagt „was willst du denn da, da verdient man doch nichts“. In wirtschaftlich schlechteren Zeiten hat man dann gesagt „Du bist ja Beamter“. Man kann nicht alles haben. Diese „Thekengespräche“ kann man nicht mehr hören, insbesondere von denen, die nicht richtig informiert sind, aber mitreden wollen.

  2. Anonym: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man so einen Blödsinn nicht schreiben über Pensionäre.
    Die erhalten ab 40 Jahren Dienstzeit 70 % vom Brutto, davon werden Lohnsteuer, Kirchensteuer, Soli abgezogen. (unter 40 Jahren Dienstzeit entsprechend weniger)
    Desweiteren muss er dann vom ausgezahlten Betrag noch seinen hohen Beitrag für die private Krankenversicherung bezahlen und ggf. auch extra für seine Frau KV, wenn diese keine eigenen Einkünfte hat.
    Bitte vorher informieren, bevor man so was unqualifiziert behauptet.

  3. Wenn man keine Ahnung hat sollte man soetwas wirklich nicht schreiben. Vielleicht haben Sie ja Ahnung und schreiben bewusst die Unwahrheit. 70 Prozent seiner Krankenversicherung kommen noch oben drauf auf seine sehr hohe Pension mit 62 Jahren. Für ihn bleibt mitnichten ein hoher Betrag, jedoch eine bessere Versorgung.

  4. @Moritz: Es ist mir zu flach auf solchen Blödsinn noch zu antworten.
    @Windsinger: Google mal, aber ich denke, dann muss man auch verstehen was da steht,
    aber ich bezweifle das. Ich würde gerne mal sachlich diskutieren, aber dafür brauche ich wahrscheinlich andere Gesprächspartner. Aus, es ist zwecklos – ich steige aus.

  5. Die Diskussion um die Alimentierung der Beamten wird niemals ein Ende nehmen, jedoch empfehle ich all denen, die über das Beamtentum herziehen, aber auch den allermeisten Beamten, sich schlau zu machen über den Begriff „Eckmannvergleich „.
    Vielleicht lässt sich anhand der Erklärung dieses Begriffes eine sachlichere Diskussion führen.

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