Rheinland-Pfalz: Zehntausende suchen Rat bei Verbraucherschützern

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Boris Roessler

Ärger mit Reiseveranstaltern, Fragen zu Fleisch aus besserer Tierhaltung oder unzulängliche Bauanträge – das sind nur drei Themen, die den Verbraucherschützern in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr viel Arbeit beschert haben.

2019 suchten insgesamt 94 000 Menschen Rat, wie eine Sprecherin in Mainz mitteilte. Das sei in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Viele Menschen hatten sich demnach etwa nach der Insolvenz des Reisekonzerns Thomas Cook nach ihren Rechten erkundigt. Heute stellen die Verbraucherschützer ihren Jahresbericht 2019 vor.

1 KOMMENTAR

  1. Ist ja kein Wunder, manche Firmen, da bestellt man was, zahlt mit Paypal und dann kommt erst mal nichts. Zuletzt Funktechnik Bielefeld, die Beweise habe ich hier in Schrift und Wort, deswegen kann ich das so schreiben. Die Bestellung wird sofort angenommen, das Geld schnell kassiert und dann………….nix, man kann anrufen:“ Wegen Corona…bla…bla..bla.Natürlich mittels Anrufbeantworter. Es geht niemand persönlich ans Telefon, das kann man vergessen. Ich schätze das viele was verkaufen wollen was nicht auf Lager ist. Heute auch Problem ….“ Ja Corona“, ich bestellte zwei Versorgerbatterien. Problem im Handel bekomme ich das in Trier nicht, wenn ja ultrateuer. Ich kann nur jedem raten dann Käuferschutz über Paypal zu beziehen. Schaut Euch Rezessionen an wo Ihr bestellt.

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