Trier – Verkaufsoffene Sonntage sollen NICHT nachgeholt werden!

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Foto: dpa-Archiv

TRIER. Der Trierer Stadtrat hat aktuell einem eingereichten Antrag der Trierer CDU-Fraktion nicht zugestimmt, welcher OB Leibe und Dezernent Ludwig beauftragen sollte, in Gesprächen beispielsweise mit der Landesregierung, eine rechtssichere Durchsetzung „verkaufsoffener Sonntage“ zu ermöglichen.

Hierbei gehe es in erster Linie darum zu versuchen, die Corona bedingten Einschnitte aufzufangen und die vier festgelegten „verkaufsoffenen Sonntage“ zu ermöglichen, welches nach aktueller Rechtslage derzeit nicht möglich sei, da die Durchführung „Anlass-bezogen“ sei – so Jörg Reifenberg, Mitglied der CDU.

Die jeweiligen Anträge wurden durch die Gesamtheit der Stadtratsmitglieder mehrheitlich abgelehnt.

1 KOMMENTAR

  1. Ich wohne 1000m von der Porta Nigra entfernt, war wegen Corona schon 3 Monate nicht mehr in der Fussgängerzone, ich vermisse nichts. Halt doch, ich suchte eine Autobatterie mit 100AH+. Bekommt man in Trier, kein Problem aber 70 Euro teurer als im Onlinehandel. Wer bitte macht dann so sein Geschäft in Trier? Für 89,90 plus 6,50 € habe ich mir das bestellt, in Trier bekommst Du dafür gerade mal 50AH, auch bei Globus Baumarkt. Real oder, oder. Ich wirtschafte, ein guter Kaufmann oder Kunde verschenkt nichts. Lieber Trierer Einzelhandel, der Kunde ist nicht zufrieden, er wandert ab, Ihr bleibt die Gleichen, so geht das nicht. Ich bin froh, es ist mit Globus, ein Hecht im Karpfenteich, ist bald da und Frau St. Johannser wird mit Edeka zum Überdenken gezwungen mit ihrem , für mich teurem Biosegment sich neu aufzustellen. Der Kunde kann endlich frei entscheiden, so oder so. Meine Familie ist abgewandert, vom Gedanke des Edekas, Bio und nochmals Bio, sie kauft mittlerweile bei Wasgau ein.

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