‚Black Friday“ für zahlreiche Mitarbeiter in Trier! Schluss und vorbei – Karstadt macht dicht!

37
06.09.2018, Rheinland-Pfalz, Trier: Die Warenh‰user Karstadt und Kaufhof stehen in der Moselstadt nebeneinander. Die geplante Fusion der Warenhausketten Karstadt und Kaufhof hat eine wichtige H¸rde genommen. Die Banken h‰tten dem Zusammenschluss der beiden Handelsketten zugestimmt, berichtete die ´S¸ddeutsche Zeitungª am 06.09.2018. Foto: Harald Tittel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

TRIER. Am heutigen Freitag verkündete Karstadt/Kaufhof die Filialen, welche von einer Schließung betroffen sind – darunter findet sich auch eine Filiale in Trier!

Über 300 Mitarbeiter waren seit geraumer Zeit im Ungewissen – nun ist die Entscheidung gefallen: Die Karstadt-Filiale in der Simeonstraße muss schließen – etwa 70 Mitarbeiter sind dort beschäftigt.

Insgesamt sollen 62 der 172 Häuser geschlossen werden – bundesweit verlieren über 28.000 Menschen ihre Arbeit. Ein entsprechender Sozialplan soll bereits beschlossen sein – sogar Ministerpräsidentin Dreyer hatte den Mitarbeitern den Rücken gestärkt. Wie der Sozialplan genau aussehe, ist aktuell noch nicht bekannt.

37 KOMMENTARE

  1. Es hätte schlimmer für Trier kommen können. 2 Häuser in einer 110.000 Einwohner zählende Stadt zeugt immer noch von großer Kaufkraft. Nun gilt es, für das Karstadt-Gelände eine geeignete Nachnutzung zu finden, die gerne auch „out of the box“ sein darf: co-working space, Hochschulstandort, Globus-Standort, Innenstadthotel, Großmarkthalle mit historischem Keller und Dachterasse, Innenstadtschule (mit internationalem Zweig oder gar rein internationale Schule der Großregion), Museumsstandort, etc. Nur bitte keine weitere sog. „Mall“, wie die Trier Galerie. Deren Leerstand zeigt nur zu deutlich, was wir in Trier nicht brauchen.

    • Für Hochschul-Standort, oder Innenstadthotel und weitere Ihrer „Vorschläge“ hapert es aber VÖLLIG an Parkgelegenheiten…..denn ab ca. 11:00h ist an „normalen“ Wochentagen (ohne Corona) nix mehr frei und die wenigen freien Plätze, in den oberen Etagen des Kaufhof-Parkhauses, eh nur für schmale KfZ geeignet.Museumsstandort – was wollen Sie dort ausstellen? Das Gebäude ist dafür viel zu gross….
      Utopien….kein einziger brauchbarer Vorschlag.

    • Warum funktioniert denn die Trier Galerie nicht???? Weil sie viel zu klein ist, Das Löhrcenter, das Saarparkcenter, die EuropaGalerie in Saarbrücken, der Belle Etoile in Lux funktionieren prima, da kann man einen halben Tag richtig schönes Einkaufsevent haben

  2. Ein Hoch auf den Online Handel. Dank ihm stirbt die Innenstadt aus. Das ist nur der Anfang. Esprit schließt auch seine Pforten. Ich bin mir sicher das bald noch einige folgen werden.

    • Wir haben nun mal einen Strukturwandel. Die Käuferschicht hat sich verändert. Die Generation meiner Eltern mit denen ich als Kind mit großen Augen und großen Erwartungen nach Trier zum Karstadt/ Kaufhof gegangen bin, gibt es nicht mehr. Ich habe die Geschäfte immer noch unterstützt. Hatte eine fast persönliche Beziehung zu dem ein oder anderen Verkäufer/ Verkäuferin über die vielen Jahre aufgebaut. Klar war es etwas teurer, aber das war es auch Wert. Ich wünsche den Angestellten für die Zukunft nur das Beste. Dirk Itschert

    • Ist doch so gewünscht von allen rotlinksgrünen Politikern!
      AUTOS RAUS aus den Städten, ist doch die Devise, ALLE STRASSEN den Radfahrern!
      Keine Parkplätze, noch nicht mal mehr KURZZEITPARKPLÄTZE!
      Ich werde wohl meinen Zahnarzt in der Kochstrasse wechseln müssen, da die PARKZEITEN der Kurzzeitparkplätze in der Christof-, und Theodor-Heuss-Alle von 2 Stunden, auf eine HALBE STUNDE Parkzeit BEGRENZT wurden. Das Alleencenter Parkhaus mittlerweile auch schon ka7m noch angefahren werden braucht….also muss ich mir einen Zahnarzt VOR den Innenstadttoren suchen, was zu weiterem LEERSTAND führen wird, wenn dies noch mehr Menschen tun. WAS genau können Sie mit/in einer HALBEN STUNDE anfangen…eben, GAR NICHTS. Aber es reicht, zum abkassieren…..
      Die Brücken werden auch stillgelegt, demnächst entfällt auch die Römerbrücke, wird zu weiterem CHAOS führen……kein Wunder, das die Menschen lieber alles im Internet bestellen/ kaufen.
      Mea Culpa, mea, mea Culpa, Trierer Stadtrat!

  3. Wäre für die Entwicklung unserer Gesellschaft und die neue Generation nicht eine kulturelle Initiative für leer-/freistehende Gebäude sinnvoller als jeglicher verkaufsorientierter Großkonzern, der sich breiter macht als er
    Eh schon ist.

    Lasst uns doch hoffen, dass Investoren ihr Geld in Spenden investieren. Zum Beispiel ein Karstadt, der auf einmal über mehrere Etagen, mit Musik-/Kunst- und Sportangeboten im kleinen Rahmen dasteht. Für groß und klein.

    Abgetrennte Räume mit Plexiglas innerhalb der Flächen, um diverse Angebote wie Seminare zum Freireden, Malkurse zur Entspannung mit Acryl/Öl/Wassermalfarben/Window Color, Schauspiel im kleinen Rahmen, offene Gesprächsrunden für Themen wie Süchte, Familienprobleme, Natur, Literatur, Sport, eine Attraktion mit Spiegelräumen, Kasperletheater, Minikonzerten, Graffitikurse, Comiczeichnungen, Musikklänge, Bilder und Fotografien voranzubringen.

    Alles von regional Ansässigen und Menschen, die sich um das Gut unserer Zukunft sorgen.
    Mit Respekt, Diskretion und Toleranz lässt sich solch ein Projekt hoffentlich irgendwie in Gang treten.

    Finde die Ideen von Heribert Niesen auch absolute Spitzenklasse!
    Bis auf das Hotel ;-D

    • Hahaha, klar, die Firmen benötigen ihr Vermögen gerade mal selbst, um über die Runden zu kommen und Trier hat schon ein STADTTHEATER, im warsten Sinne des Wortes, welches mit Spenden und Sammelgeldern gerade so am „Leben“ erhalten wird und FÜR WEN?
      Für einige WENIGE!
      Ich kenne viele Menschen,welche jetzt schon lieber nach Luxemburg, oder gleich nach Köln u Frankfurt etc. fahren, um sich dortige Veranstaltungen anzuschauen.
      Dann kommen Sie auch noch mit solchen „Ideen“ daher, welche wieder nur für „eine bestimmte Klientel“ interessant wäre, aber von „allen“ mitfinanziert werden müsste – NEIN, DANKE –

  4. Da wird sich sicherlich ein anderer Investor finden. Leid tun mir die Angestellten, haben sich den Arsch aufgerissen, auf vieles verzichtet und dann werden sie vor die Tür gesetzt…..

    Andererseits ist Trier auch nicht mehr so prickelnd zum Einkaufen -wenigstens in der Innenstadt- mit seinen Einkäufen durch die Fußgängerzone jonglieren und dann noch horrende Parkgebühren zahlen macht echt keinen Spaß.

    Da ist Bitburg wesentlich Kunden-orientierter und entspannter.

    • Genau! Am liebsten würden die Herren und Damen noch mit dem Pkw kostenlos in der Innenstadt parken, oder am besten gleich durch die Fußgängerzone bis in den Laden fahren. Eine Frechheit, dass in Trier die Einwohner, die Ladenbetreiber und Grundstücksbesitzer für die verbrauchte Fläche in Form von Miete, Steuern, Parkplatzgebühren zahlen und dann die Autofahrer auch noch einen kleinen Obolus für die verbrauchte Fläche eines Parkplatzes oder gar eines bewirtschafteten und in Ordnug gehaltenen Parkhauses leisten sollen!!!1111!!!
      Wer findet, dass Bitburg, Wittlich oder Saarburg mit seinen engen Gehwegen, zugeparkten Innenstädten ohne jeglichen ÖPNV und auch ohne großartige Aufenthaltsqualität in den oftmals verwaisten Innenstädten mehr „Flair“ hat, der sollte dann auch die dortigen lokalen Händler vor Ort unterstützen und sich freuen, kostenlos parken zu dürfen. Allerdings sollte er sich auch klarmachen, dass man hier Äpfel mit Birnen vergleicht und kostenloses Parken nicht alles ist, obwohl viele das immernoch zu denken scheinen. Ich kann es sehr gut verstehen, wenn man aus Bitburg mit dem Auto nach Trier kommt, aber sollte mal die meiner Meinung nach eher zu niedrigen Parkgebühren in Relation in der Innenstadt mit den Ticketpreisen des ÖPNV (sofern vorhanden) vergleichen und dann mal darüber nachdenken.

      • Und noch was: Alle die jetzt rumheulen, dass Innenstädte aussterben, sollte mal in sich gehen und nachschauen, wieviel Geld in irgendwelchen OnlineShops ausgegeben wurde und wie oft aus welchen Gründen auch immer das Einkaufszentrum an der grünen Wiese angefahren wurde, anstatt zum eingesessenen Händler vor Ort zu fahren.
        Die Versandgebühren toppen übrigens oft schon die Parkgebühren in Trier.

  5. Schön das es Menschen gibt, die keine Angst um ihre Existenz haben müssen.
    Statt sich gleich Gedanken zu machen, wie man das Gebäude danach nutzen könnte, sollte man erst einmal an die ca. 70 Beschäftigten denken, denen heute ihr Arbeitsplatz genommen wurde, und die teilweise wahrscheinlich nicht wissen wie es für Sie weitergehen soll.
    Die Diskussion, was oder wer dann in Zukunft im Karstadt Einzug hält, sollte man noch ein wenig verschieben.
    Ich wünsche allen Mitarbeitern viel Glück, und hoffe für jeden einzelnen das sie so schnell wie möglich wieder in eine positive Zukunft schauen können.

  6. Es ist nicht die Schuld des online-Handels, sondern die der Menschen die dort einkaufen!
    So bequem, bloß nicht bewegen, kann ich ja zurückschicken…
    Ich bin seit 35 Jahren im lokalen Einzelhandel tätig und es ist einfach nur traurig!

    • Mike , das ist der Einzelhandel selbst schuld…nie das passende an Lager…müssen wir bestellen.
      D.h , wiederkommen , nochmals Parkgebühren etc. . Also bitte an die eigene Nase fassen.
      Ihr habt alle zu lange gepennt und darauf gehofft das lokal gekauft wird .
      Was man nicht hat verkauft man nicht !

    • @Mike
      Ein bischen ZU einfach gedacht…..
      Es war eigentlich doch jedem SONNENKLAR, das keine 3 grosse Kaufhäuser, plus Trier Galerie, dauerhaft nebeneinander in Trier überleben?
      Das liegt auch nicht allein an Internet- Einkäufen, sondern an der Verkehrspolitik der Stadt Trier, geben Sie denen die Schuld, wenn schon!
      Vor zig Jahren bin ich z.B. noch ca alle 14 Tage zum Shoppen in die Stadt gefahren, heute, wenn es hoch kommt, vllt. 2x im Jahr! Ich werde mir auch einen anderen Zahnarzt (Kochstrasse) suchen, ausserhalb der Innenstadt, sowie Friseur (Viehmarktplatz), da man fast nur noch bis 11:00h einen Parkplatz bekommt ( in Coronafreien Zeiten).
      Selbst KURZZEITPARKPLÄTZE wurden von 2 Stunden, auf eine HALBE STUNDE reduziert –
      WAS SOLL MAN IN/MIT EINER HALBEN STUNDE ANFANGEN? Eben: NICHTS!
      Der Stadtrat möchte KEINE AUTOS in der Stadt haben, dann ist LEERSTAND ganz klar die Folge davon.
      Es werden immer mehr Häuser gebaut und Neubaugebiete erschlossen, ohne neue Verkehrskonzepte – siehe Petrisberg.
      Oder jetzt auch wieder die Diskussion um die Globus-Ansiedlung in Zewen/Euren – noch mehr Stau, durch noch mehr Autos, bei WENIGER STRASSEN.
      Wenden Sie und Ihre Kollegen sich an den immer lächelnden, so sozialen Stadtrat – welche exorbitant durch verquere Verkehrsmassnahmen am Ausbluten der Innenstadt schuld ist.
      Strengere, öftere Kontrollen durch noch mehr Blitzerkästen-, und Anhänger, generieren erstmal mehr Einnahmen durch Bussgelder, ABER die nun neuen Strafmassnahmen werden insgesamt zu MEHR FÜHRERSCHEINENTZÜGEN führen, damit bleiben die sprudelnden „Einnahmen“ schlussendlich doch wieder aus….och – und noch weniger Gäste in der Stadt – denn wer will schon wegen ner neuen Hose, oder Shirt, oder einfach nur einem Bierchen, lecker Essen…seinen Führerschein riskieren?
      Das kann man auch im Biergarten der städtischen Vororte, oder besser, gleich im eigenen Dorf.
      Wieder falsch gedacht….Trierer Stadtrat?

  7. Ich finde es sehr traurig, das Karstadt zu macht in Trier. Ich habe meine Ausbildung in Karstadt gemacht. 😭😭😭.

  8. Ich wundere mich nicht, dass es mit Karstadt zu Ende geht, sondern dass der Standort noch so lange überlebt hat. Schon während meiner Ausbildung im Trierer Einzelhandel anno 1997 war Karstadt in der Dauerkrise. Ganz schlimm waren dann meine Erfahrungen während meines Praxissemesters in Fürth bei KarstadtQuelle. Was ich dort an Betriebsblindheit kennen gelernt habe, war sagenhaft. Zitat eines Managers: „Wir rüsten die Technikcenter jetzt massiv auf und werden Media Markt und Saturn schlagen!“ – vielleicht erinnert sich ja mancher noch an dieses muffige, kleine Ladenlokal gegenüber C&A…

    Den Angestellten von Karstadt wünsche ich alles Gute. Ich bin froh, nach meiner Ausbildung die Branche gewechselt zu haben.

    • @ J. Kirch
      So ist es, danke.
      Ich erinnere mich auch an die damals häufigen Meldungen über eine evtl. Schliessung der Filiale Trier…
      Schliesse mich Ihrem letzten Satz an und wünsche den Angestellten, das sich ganz schnell einen neuen Betreiber, was auch immer, findet, so das die Arbeitnehmer schnellstmöglich weiter beschäftigt werden können.

  9. Ein Galeries Lafayette in Trier wäre doch was. Sind die schon informiert, oder ist das Gebäude für die zu klein?
    Alternativ ein Amazon-Store. Oder zum Parkhaus umbauen.

  10. ++ Lokalo Blitzerservice am Samstag: HIER gibt es heute Kontrollen ++

    Genau deswegen bleibe ich zu Hause.

    Teure Parkplätze, Staus und Baustellen ohne Ende, keine Benzinkosten, keine Unfallgefahr.

    Es ist doch sehr schön, im wunderschönen Garten auf der Terrasse im Internet zu surfen und einzukaufen,
    einfach herrlich.

    Der Rest kann wegen mir auch noch dicht machen.

  11. Tja, es war ja klar und hat auch sein Gutes, es bleiben noch 2 Filialen bestehen. Bin mal gespannt was aus dem alten Karstadt wird, in Völklingen wurde jahrelang ein leerer Kaufhof vernachlässigt es war furchtbar. Er ist nun abgerissen.

  12. Galeries Lafayette in Paris, bei der alten Oper, jede Verkäuferin sieht dort aus wie ein Top Model, Dior, Lagerfeld, Gucci usw. das hat schon was. Einfach vom Louvre Richtung Madeleine und dahinter ist das Kaufhaus, linke Seite. Spass beiseite………C&A ist angeblich auch angezählt, Esprit, Sinn& Leffers war doch auch angezählt. Habe gestern eine Doku auf ZDF Info gesehen über Kaufhäuser wie Hertie, Horten, Kaufhof, Karstadt, Quelle und Neckermann, bis auf Hertie hatten wir das mal alles in Trier, überall hat das Management total versagt. Karstadt war ja zuerst ein Neckermann ( dieser Reiter, Olympiasieger) der hat ….seht es Euch an

    • Stimmt, angeschlagen sind/ waren die alle. Wobei man zwischen einem Kaufhaus und Warenhaus unterscheiden muss. In einem Kaufhaus gibt es nur eine Art von Artikeln. Beispiel C&A, die haben nur Kleidung. Karstadt und Kaufhof, um die es hier ja geht, sind Warenhäuser. Die haben Kleidung, Bücher, evtl. Lebensmittel,… Das Konzept ist anders und die Stärken und Schwächen dieser Konzepte teilweise auch. .an kann Karstadt eher mit einem SB Warenahsu wie bspw. dem Ratio vergleichen als mit C&A, wenn man das Sortiment betrachtet. Nur dass Ratio halt Parkplätze vor der Tür und mittlerweile den Fokus auf Lebensmittel hat. Das war in den 80ern Mal anders, die hatten die beste und größte Fotoabteilung in der Stadt. Der damalige Eigentümer in Münster hat wohl früh erkannt, was die Stunde geschlagen hat und auf Lebensmittel gesetzt. Dadurch und durch den Verkauf an Edeka hat das Geschäft viel Charme verloren, aber zumindest wurden die Jobs gesichert.

      • Wie wärs mit der Stadt?

        Ob 750 oder 800 Millionen Schulden, macht den Bock nicht fett.
        Vielleicht können auch die Stadtwerke machen, die sind doch im Moment überall für die Stadt am bauen. Wette da kommt demnächst eine Gebührenerhöhung bei Wasser oder Abwasser.

  13. Ich war von 1978 bis 1981 bei Karstadt Trier in der Abt. Deko. Und wir hatten über 20 Personen nur in dieser Abteilung.Heute undenkbar – aber unsere Arbeit hat sich offenbar damals gerechnet – sonst hätte man uns sicher auch damals nicht angestellt.Seitdem ging es offensichtlich ständig bergab.Ein Trauerspiel und Dauerstress für die Angestellten.Wenn ich die Kommentare hier lese muss ich wohl eine Teilschuld auch bei fehlenden Parkplätzen suchen? Ich z.Bsp. konnte damals noch völlig umsonst mein Auto 100mtr. weiter „unten“ den ganzen Tag parken.Also – der historische Keller bleibt natürlich und der Rest wird Parkhaus mit moderaten Stundensätzen (Für Kaufhof Kunden dann umsonst!) Davon hätte dann die ganze Stadt etwas?

    • Es gibt doch in direkter Nähe zwei Parkhäuser mit glaube ich über 1000 Parkplätzen. Das sollte eigentlich ausreichen.
      Ihre Idee, daraus ein Parkhaus zu machen, könnten manche Leute tatsächlich ernst nehmen ;). Vorsicht mit solch versteckten Witzen.

  14. Ein Arzt aus Hamburg will das Haus kaufen und ambulante plastische Chirurgie, sowie Orthopädie und Unfallchirurgie dort etablieren. Leider nur für Privatpatienten

  15. Ich kenne sowas aus Fürth/ Bayern, ist eine Glaspyramide, nicht unbedingt schlecht aber das gehört wirklich an den Rand einer Stadt. Der Vorschlag der Grünen, Globus könne dort hin ist einfach absurd gewesen. Trier hat nur 2 Elektromärkte da könnte Alpha Tecc hin, von Globus, oder Decathlon, eine Markthalle. Ich würde eine richtige Mall begrüssen von Karstadt über den alten Kaufhof über das TriverisGelände hinweg, was richtig Grosses, was ein Magnet ist wie das Saarparkcenter.

  16. Die Kaufkultur der jungen Gesellschaft benötigt keine stationären Geschäfte mehr.
    Das Gejammere über Geschäftsschließungen von Marken die übers Netz zu beschaffen sind wird mit der älteren Generation aussterben! Allenfalls eine Markthalle mit frischen, hochwertigen und exklusiven Produkten wird eine Nachfrage haben. Nutzt die Innenstädte dazu neue Wege zu gehen. Erlebnisse zu schaffen – Kultur zu leben. Betrieb wird in der Innenstadt aufgrund der Kulturdenkmäler immer sein!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.