Ministerpräsidentin: Keine Landeshilfe für 1. FC Kaiserslautern

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Foto: dpa-Archiv

MAINZ. Der 1. FC Kaiserslautern darf bei der Bewältigung seiner Finanzkrise nicht auf die Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz hoffen.

«Das Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung ist eine Chance für den FCK, den Neuanfang mitzugestalten», sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Dienstag. Zugleich betonte sie: «Das Land ist dabei außen vor.»

Der Traditionsclub hatte am Montag beim Amtsgericht Kaiserslautern einen Antrag auf Eröffnung des Verfahrens gestellt. Dreyer bezeichnete dies als «schwere, aber richtige Entscheidung des Vorstandes». Den viermaligen deutschen Meister sollen mittlerweile Schulden in Höhe von rund 24 Millionen Euro plagen.

5 KOMMENTARE

  1. Keine Landeshilfe, kein Helau, kein Bla.

    Danke, Frau Dreyer. Wenn Sie jetzt bitte auch gehen würden? Danke.

  2. Respekt. Endlich mal ne konsequente Entscheidung der Politik. Sollen sie doch pleite gehen. Beim Geldverdienen haben sie auch nix abgegeben. Aber jetzt um Staatshlfe jammern. Wir haben derzeit andere und wichtigere Probleme…

  3. Fussballer sind Großverdiener geworden, indem sie einem Ball hinterher laufen und Zuschauer viel Geld bezahlten, um das sehen zu dürfen. DIE ZEITEN SIND VORBEI! Neuerdings werden die Zuschauer ausgeraubt, ohne dass man ihnen etwas zu gucken geben muss. Vergleiche dazu die GEZ-Erhöhung für das Billigst-Geseier im Fernsehen.
    Dergestalt holde Großdamen reiben sich neuerdings mit euren Steuern und Zwangsbeiträgen ihre Füße ein, Massage ist auch Nichtfussballerinnen genehm:
    lokalo.de/artikel/198361/

  4. Absolut richtige Entscheidung! Wer solche Gehälter zahlt, muss auch mit den Konsequenzen leben, wenn man (möglicherweise absichtlich) falsch kalkuliert.

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