Hilfspakete, Kinderbetreuung & Co. – Stadtrat diskutiert Folgen der Coronakrise

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Bildquelle: Rathaus Zeitung

Die nächste Sitzung des Trierer Stadtrats findet am Dienstag, 26. Mai, 17 Uhr, im Saal Metz der Europahalle statt, weil im regulären Sitzungssaal im Rathaus die Abstandsregeln zum Infektionsschutz nicht eingehalten werden können. Dies teilt die Stadt Trier am Montagmittag mit.

Die Tagesordnung wird vor allem geprägt durch die Folgen der Coronakrise für Trier und erforderliche Hilfsangebote. Im einzelnen geht es dabei unter anderem um das Programm „Trier hilft sofort“, um den Vorschlag, künftige Stadtratssitzungen bei Bedarfs mittels Video- und Telefonkonferenz abzuhalten sowie um diverse Anträge der Fraktionen. Sie befassen sich mit der Entlastung von Familien in der Krise (Grüne/CDU/SPD/Linke/FDP und UBT), mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Grüne), mit einem Hilfspaket für Gastronomen, Einzelhändler und Hoteliers (CDU), einer Resolution für ein Europa ohne Grenzen und der Kinderbetreuung in den Sommerferien (SPD) sowie dem Erlass von Parkgebühren im Sommer (FDP). Die UBT plant eine Resolution zur Situation der Veranstaltungskultur und beantragt eine Übersicht zu den Corona-bedingten Aufwendungen.

Weitere Tagesordnungspunkte sind die Neueinrichtung der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung im Stadtmuseum, die Generalsanierung der Egbert-Grundschule mit Ersatzbau für die Containerklassen, ein Abfallsammelsystems für Windeln und Inkontinenzabfälle durch den Zweckverband A.R.T. sowie die Fortschreibung des Konzepts zur sozialen Betreuung von Asylbegehrenden und Flüchtlingen.

Die öffentliche Sitzung des Stadtrats wird erneut vom Trierer Bürgerrundfunk OK 54 übertragen. Für Besucherinnen und Besucher stehen im Tagungsraum in der Europahalle unter Wahrung der gebotenen Hygiene- und Abstandsregeln 20 Plätze zur Verfügung.

(Quelle: Stadt Trier Mitteilung)

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