Wenige Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz

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RLP. Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist von Samstag auf Sonntag um 6 oder knapp 0,1 Prozent auf 6592 gestiegen. Wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte, starben seit Beginn der Pandemie Ende Februar 228 Menschen (Stand 10.00 Uhr). Das ist ein Todesfall mehr als am Samstag. Die meisten Todesfälle gab es mit 26 in der Stadt Mainz, gefolgt vom benachbarten Kreis Mainz-Bingen (25) und dem Westerwaldkreis (21).

Auch die meisten Infektionen wurden in der Landeshauptstadt Mainz (585) gezählt. Danach folgen der Kreis Mainz-Bingen (425), der Westerwaldkreis (356) und der Kreis Mayen-Koblenz (unverändert 340).

Die meisten Neuinfektionen gab es in den vergangenen sieben Tagen in Kaiserslautern mit 18 pro 100 000 Einwohnern, gefolgt vom Kreis Ahrweiler (17) und der Stadt Worms (12). Diese Werte liegen weit unter der von Bund und Ländern festgelegte Quote von 50 Fällen pro 100 000 Einwohnern in den jeweils zurückliegenden sieben Tagen. Wird dieser Wert in einem Landkreis oder einer Stadt überschritten, sollen neue Beschränkungen verhängt werden.

Neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 5996 oder fast 91 Prozent der bestätigten Infizierten. Daraus ergibt sich rechnerisch aufgrund der Zahlen der Gesundheitsämter, dass aktuell 341 Menschen in Rheinland-Pfalz mit dem Coronavirus infiziert sind.

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