Nach Helikopter-Absturz in der Osteifel – Bundesstelle übernimmt Ermittlungen

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Symbolbild // dpa

Nach dem glimpflichen Absturz eines Hubschraubers bei Ochtendung in der Osteifel nimmt die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig den Fall unter die Lupe. Ein Polizeisprecher in Mayen sagte am Freitag: «Wir selbst ermitteln nicht, weil es keinen Personenschaden gegeben hat.» Den Totalschaden des kleinen Helikopters bezifferte er mit etwa 100 000 Euro.

Der Hubschrauber war am Donnerstag während eines Trainingsfluges in einen Acker gestürzt. Beide Insassen blieben laut dem Polizeisprecher unverletzt: ein 56-jähriger Pilot aus der Osteifel und eine 48 Jahre alte Flugschülerin aus der Nähe von Bielefeld.

Zu dem Absturz sei es bei einer simulierten Notfalllandung gekommen. Nach Angaben des Polizeisprechers wurde wohl die Motorleistung zu spät wieder hochgefahren. Es kam zu einer Bodenberührung, der Hubschrauber kippte um. Eine Spezialfirma barg das Wrack.

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