Trier, Metz, Luxemburg, Saarbrücken: Städtenetz Quattropole veröffentlicht Fahrradbroschüre

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OB Wolfram Leibe (r.) präsentiert gemeinsam mit dem restlichen Stadtvorstand um Thomas Schmitt, Elvira Garbes und Andreas Ludwig (v. l.) die neue Quattropole-Fahrradbroschüre.Foto: Presseamt Trier

TRIER. Das Städtenetz Quattropole hat erstmals eine Broschüre rund um das Thema Fahrradfahren in den Städten Trier, Luxemburg, Metz und Saarbrücken veröffentlicht. Der Praxisleitfaden enthält zahlreiche wichtige Hinweise.

Hobbyradler erhalten unter anderem Infos zu Fahrradverleihsystemen, Abstellplätzen und auch Reparaturangeboten vor Ort. Zudem soll er den Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern nützliche Orientierung bieten. Ebenfalls dargestellt werden relevante Straßenschilder und Verkehrsregeln, die sich teilweise zwischen Luxemburg, Frankreich und Deutschland unterscheiden. Der Praxisleitfaden ist zweisprachig verfasst und richtet sich sowohl an französischsprachige als auch an deutschsprachige Fahrradbegeisterte.

Wolfram Leibe, derzeit Präsident von Quattropole, sagt: „Das Radfahren ist nach dem Thema E-Mobilität das Topthema bei der Umsetzung der Verkehrswende hin zu immissionsarmer Mobilität. Radfahren verbindet also Freude an der Bewegung mit dem Erhalt einer lebenswerteren Umwelt in unseren Städten. Deswegen gehen wir gemeinsam voran.“

Das Städtenetz Quattropole hat das Thema der Fahrradmobilität in und zwischen den Städten Trier, Luxemburg, Metz und Saarbrücken als einen Schwerpunkt der Zusammenarbeit definiert. Im jährlichen Arbeitsprogramm des Vereins befindet sich 2020 noch ein weiteres themenbezogenes Kooperationsprojekt: Eine Fahrradkarte soll Touristinnen und Touristen in die Quattropole-Städte locken, damit sie die Grenzregion auf zwei Rädern erkunden können. Die Fahrradkarte wird im Juli erhältlich sein.

Der Praxisleitfaden Fahrrad liegt in einer Druckversion vor und ist bei den Fahrradbeauftragten der Städte oder per Mailanfrage direkt bei der Quattropole-Geschäftsstelle erhältlich: info-quattropole@granderegion.net. Eine digitale Version steht auf der Internetseite www.quattropole.org zum Herunterladen bereit.

2 KOMMENTARE

  1. Quattropole, wozu soll das gut sein? Da wird bei der Verwaltung hochbezahltes Personal für nichts beschäftigt. Aber man muss ja Leute, die sonst nichts bringen, irgendwie beschäftigen, und sei es damit, dass mit den Bürgermeistern paar mal im Jahr ein Kaffeekränzchen abgehalten werden kann. Die Broschüre können sie sich auch sparen. Wer das genauer wissen will, der bedient das Internet.

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