Zunahme der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz bleibt begrenzt

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MAINZ. Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist von Montag auf Dienstag um 16 oder 0,2 Prozent auf 6517 gestiegen. Wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte, starben seit Beginn der Pandemie Ende Februar 222 Menschen (Stand 10.00 Uhr), drei mehr als am Montag. Die meisten Todesfälle gab es mit 25 in der Stadt Mainz, gefolgt vom benachbarten Kreis Mainz-Bingen (24) und dem Westerwaldkreis (21).

Auch die meisten Infektionen wurden in der Landeshauptstadt Mainz (unverändert 576) gezählt. Danach folgen der Kreis Mainz-Bingen (unverändert 419), der Westerwaldkreis (353) und der Kreis Mayen-Koblenz (unverändert 340).

Die meisten Neuinfektionen gab es in den vergangenen sieben Tagen im Kreis Ahrweiler mit 16 pro 100 000 Einwohnern, gefolgt von der Stadt Kaiserslautern (15), der Stadt Mainz und dem Kreis Alzey-Worms (jeweils 10). Diese Werte zur aktuellen Informationsdynamik liegen weit unter der von Bund und Ländern festgelegte Quote von 50 Fällen pro 100 000 Einwohnern in der jeweils zurückliegenden Woche. Wird dieser Wert in einem Landkreis oder einer Stadt überschritten, sollen neue Beschränkungen verhängt werden.

Neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 5879 oder 90,2 Prozent der bestätigten Infizierten. Daraus ergibt sich rechnerisch aufgrund der Zahlen der Gesundheitsämter, dass aktuell 416 Menschen in Rheinland-Pfalz mit dem Coronavirus infiziert sind.

Eine aktuelle Übersicht über die Fallzahlen in den einzelnen Landkreisen und Städten in Rheinland-Pfalz findet ihr hier.

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