Polizeipräsident Schömann begrüßt „Neue“

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TRIER. Im Mai haben 45 junge Frauen und Männer des siebten Bachelorstudienganges ihre dreijährige Ausbildung bei der Polizei an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Hahn begonnen. Die ersten Wochen und Monate verbrachten die angehenden Polizistinnen und Polizisten mit viel Theorie im Hörsaal.

Am 6. August begrüßte Polizeipräsident Lothar Schömann die Studierenden für kurze Zeit im „Hörsaal 2“ – und meinte damit in der Polizeipraxis. Die jungen Leute haben in der Woche vom 6. bis 10. August Gelegenheit, die Strukturen, Dienststellen, die Kollegen und den Polizeialltag etwas näher kennenzulernen.

Alle 45 wurden für das Polizeipräsidium (PP) Trier eingestellt: Sie werden also nach der Ausbildung zum PP Trier versetzt. Ein Drittel der „Neuen“ sind Frauen, was hilft, den noch unterdurchschnittlichen Frauenanteil beim PP Trier künftig anzuheben. Im Oktober werden weitere 18 junge Anwärter ihre Ausbildung beginnen.

Schömann war sehr erfreut über diese hohe Zahl an Neueinstellungen für 2012, darunter auch Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. „Der Polizeiberuf – der Dienst für und mit dem Bürger – stellt hohe Anforderungen, weshalb der innere Kompass von Anfang an richtig eingestellt sein muss,“ betonte Lothar Schömann und unterstrich damit die Bedeutung des Leitbildes der rheinland-pfälzischen Polizei. (red)

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