Ministerin: „Konkrete Öffnungsperspektive“ für Gastronomie

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Foto: dpa-Archiv

SAARBRÜCKEN. Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) hat von den Bund-Länder-Gesprächen am Mittwoch eine «konkrete Öffnungsperspektive» für die Gastronomie und Hotellerie gefordert. «Ich halte es für möglich, deutlich vor Pfingsten eine schrittweise und vorsichtige Öffnung mit Abstandsregeln und Hygienekonzept vorzunehmen», sagte Rehlinger am Montag in Saarbrücken.

Konkreter müsse das in den Gesprächen der Länder vereinbart werden. Im Saarland arbeite man unter anderem mit dem Dehoga zusammen an konkreten Plänen, wie das gehen könne. «Dazu wird eine Abstandsregelung gehören müssen, eine Nachverfolgbarkeit der Gäste und Schulungen der Gastro-Mitarbeiter», sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin des Saarlandes.

Gastronomiebetriebe und Tourismuswirtschaft sind von den massiven Beschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus schwer getroffen. Am Mittwoch wollen die Ministerpräsidenten der Ländern mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten.

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