Freiwillige gebraucht: Trierer Johanniter suchen dringend Verstärkung

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Die Johanniter schulen Dich, damit Du, wenn Du willst, beim Hausnotruf effektiv helfen kannst. Foto: Johanniter/Regina Lüders

TRIER. Die Trierer Johanniter suchen dringend Verstärkung in ihren von Freiwilligen getragenen Diensten. Hat die momentane Krise Deine Auslandspläne nach dem Schulabschluss durchkreuzt? Oder hast Du für Dich überlegt, wie wichtig es ist, Anderen praktisch zu helfen?

Möchtest Du soziale Arbeit für Dich ausprobieren? Oder vielleicht möchtest Du Dich sogar medizinisch-rettend einbringen? Die Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Trier-Mosel braucht Dich: Im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) unterstützt Du – je nach Neigung schwerpunktmäßig – den Menüservice für alte und kranke Menschen, der in der Coronakrise auch Bedürftige spendenfinanziert versorgt. Oder Du bist im Hausnotrufdienst im Notfall zur Stelle – natürlich nach intensiver Schulung mindestens zum Rettungshelfer. Oder Du bringst im Fahrdienst Kranke und Behinderte sicher von A nach B. Auch in der Johanniter Kinder- und Jugendhilfe ist immer wieder Unterstützung nötig. Ein tolles Team, umfassende Anleitung und kostenlose Seminare, Sozialversicherung, Urlaubsanspruch, Taschengeld nach Höchstsatz, Fahrtkostenerstattung und Verpflegungspauschale begleiten Dich durch das soziale Jahr. Beginn ist jederzeit möglich. Auch andere Freiwillige, die langfristig tageweise für den Menüservice fahren möchten, können sich gern melden. Bewerber sollten mindestens 18 Jahre alt sein und einen Pkw-Führerschein haben. Mehr Infos: Tel. 0651-27090-319 / daniel.bialas@johanniter.de / johanniter.de/trier

Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Trier-Mosel

Die Johanniter im Regionalverband Trier-Mosel engagieren sich mit rund 150 haupt- und 130 ehrenamtlichen Kräften sowie 5000 Fördermitgliedern karitativ in der Tradition des evangelischen Johanniterordens. Von der ambulanten Altenpflege über Ausbildung etwa in Erster Hilfe, Behindertenbegleitung und ambulante Jugendhilfe reicht das Dienstleistungsspektrum bis hin zu Wohngruppen für Kinder sowie minderjährige Flüchtlingen. Mit gemeinnützigen Projekten wie Kindertrauergruppen, Sprachpaten und Babypraktika nehmen die Johanniter eine soziale Stützfunktion ein.

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