Eifel: US-Angehörige von Flugplatz Spangdahlem spenden Masken

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Foto: dpa-Archiv

SPANGDAHLEM. US-Amerikaner auf dem Militärflugplatz in Spangdahlem in der Eifel nähen Masken zum Schutz vor dem Coronavirus für Rheinland-Pfälzer in der Region: Bereits mehrere hundert Stück seien in den vergangenen Wochen von Militärangehörigen, Familienmitgliedern und Zivilbeschäftigten auf der Air Base gefertigt worden, um sie bereitzustellen, teilte der US-Flugplatz mit. Am Dienstag übergab eine Gruppe von US-Angehörigen 500 selbst genähte Gesichtsmasken an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Bitburg (Eifelkreis Bitburg-Prüm).

«Das ist wirklich sehr beeindruckend», sagte Irmina Klassen, Kundenberaterin beim DRK laut Mitteilung. «Die Tatsache, dass die Amerikaner über die Grenzen der Air Base hinaus an die Menschen denken, und Zeit investieren, um der lokalen Bevölkerung zu helfen, ist schon fantastisch.»

Auf der Base Spangdahlem besteht seit Wochen Maskenpflicht nach US-Vorgaben. Zudem gelten strenge Schutzvorkehrungen. Zur US-Base gehören etwa 4000 US-Soldaten. Einschließlich der Angehörigen leben und arbeiten zwischen 10 000 und 11 000 Menschen auf dem Stützpunkt. Dort ist das 52. Jagdgeschwader stationiert – mit einer F-16-Kampfjet-Staffel mit mehr als 20 Flugzeugen.

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