Aktuelle Corona-Zahlen (Karfreitag): Alle Landkreise und Städte im Überblick

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Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Rheinland-Pfalz steigt weiter.

Am Freitag (Stand: 12:00 Uhr) gab es insgesamt 4592 bestätigte Sars-CoV-2 Fälle, wie das Gesundheitsministeriums in Mainz mitteilte. Das sind 185 mehr als am Vortag. Bislang sind demnach im gesamten Bundesland 60 infizierte Menschen gestorben. Die meisten Infektionen mit dem Virus wurden in der Stadt Mainz registriert – bis Freitag waren in der Landeshauptstadt 343 Fälle bekannt.

Die Zahlen wurden von den Gesundheitsämtern über die dafür vorgesehene Meldesoftware an das Landesuntersuchungsamt übermittelt, von dort an das Robert Koch-Institut in Berlin und an das Gesundheitsministerium in Mainz. Das Ministerium weist darauf hin, dass die Meldung von Zahlen am Wochenende und an Feiertagen mitunter zeitverzögert erfolgt.

Aktuell (10. April) gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 4.592 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 60 Todesfälle.

Überblick: Landkreise

LandkreisBisher bekanntVortagTodesfälle
Ahrweiler1031031
Altenkirchen8876
Alzey-Worms1201071
Bad Dürkheim2542444
Bad Kreuznach145111
Bernkastel-Wittlich10798
Birkenfeld5851
Bitburg-Prüm1281262
Cochem-Zell121121
Donnersbergkreis86811
Germersheim1021011
Kaiserslautern8380
Kusel7269
Mainz-Bingen2572345
Mayen-Koblenz296289
Neuwied1971922
Rhein-Hunsrück133130
Rhein-Lahn-Kreis1261262
Rhein-Pfalz-Kreis1571492
Südliche Weinstr.1311251
Südwestpfalz82802
Trier-Saarburg1291283
Vulkaneifel90891
Westerwaldkreis2632579

Überblick: Städte

StadtBisher bekannt Todesfälle
Frankenthal3127
Kaiserslautern84821
Koblenz2061998
Landau i.d.Pfalz4945
Ludwigshafen1641601
Mainz3433173
Neustadt Weinst.81811
Pirmasens2624
Speyer4541
Trier8483
Worms1271235
Zweibrücken2626

Die oben genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter vor Ort am Wochenende und an Feiertagen in erster Linie mit der Ermittlung von Kontaktpersonen und Quarantänemaßnahmen gebunden sind, erfolgen die Meldungen zum Teil zeitverzögert.

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