Spende für Wittlicher Krankenhaus: 10.000 Mund-Nasen-Schutzmasken

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Der stellvertretende kaufmännische Direktor Jürgen Esch nahm die Masken entgegen und bedankte sich im Namen der Klinik sehr herzlich für diese großartige Unterstützung. Die Geschäftsführung von 50 NRTH versprach der Klinik zudem, sie bei weiteren Importanfragen für Schutzmaterialien durch ihre Kontakte zu den Herstellerfirmen zu unterstützen.

In den letzten Wochen hat sich die Verbundklinik umfassend auf die Aufnahme von schwer an der Lungenkrankheit Covid-19 betroffenen Patienten vorbereitet. Die ersten Patienten werden aktuell sowohl auf der Intensivstation als auch in der Isolierstation behandelt. Ein täglich tagender Koordinationsstab stimmt sich jeweils über die aktuellen Entwicklungen ab und entscheidet über zu treffende Maßnahmen.
Die Ausstattung an sogenannter persönlicher Schutzausrüstung, zu denen u.a. FFP2 Atemschutzmasken, Mund-Nasen-Schutzmasken, Schutzkittel oder Handschuhe gehören, sowie an Flächen- und Handdesinfektionsmitteln ist momentan gut, wird aber im Rahmen einer großen Infektionswelle mit vielen intensivpflichtigen Patienten und zahlreichen Patienten auf den normalen Isolationsstationen schnell wegschmelzen. „10.000 Masken sind viel und wir sind sehr dankbar für ihren Erhalt! Allerdings ist auch diese Anzahl in unseren zwei Klinikstandorten bereits nach 14 Tagen aufgebraucht“, bestätigt Jürgen Esch. „So ist unsere Abteilung Einkauf weiterhin auf der Suche nach verlässlichen und qualitativ guten Lieferquellen und jede Spende ist herzlich willkommen“.

Auf ihrer homepage www.verbund-krankenhaus.de hat die Klinik ein Spendenseite angelegt mit Informationen zu den gesuchten Schutzausrüstungen und Kontaktmöglichkeiten für Unternehmen oder Institutionen, denen eine Spendenhilfe möglich ist.

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