Dorfläden mit Lieferservice bekommen Soforthilfe

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MAINZ. Das rheinland-pfälzische Innenministerium unterstützt Dorfläden mit Lieferservice mit einer Soforthilfe von bis zu 1500 Euro. «Wir wollen das große Engagement vor Ort mit einer Soforthilfe für solche Dorfläden noch einmal stärken, die nun im Zuge der Pandemie verstärkt auf Auslieferungen setzen und so beispielsweise ältere Mitmenschen versorgen», sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Mittwoch in Mainz.

«Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wissen die Vorteile einer wohnortnahen Einkaufsmöglichkeit zu schätzen, die die Dorfläden in ländlichen Gegenden bieten», sagte Lewentz. Die Nachfrage steige und es fänden sich immer neue Helfer, die die Lieferungen unterstützten.

Bereits vor Wochen seien vielfach Schutzvorkehrungen in den Dorfläden getroffen worden, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. Dies reiche von Plexiglasscheiben als Spuckschutz über Abstandshalter bis zur Begrenzung der Kunden im Laden. Beim Heimlieferservice werde die Ware meist von der Haustür abgestellt, um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Das Bezahlen erfolgt meist bargeldlos durch das Beilegen einer Rechnung.

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