Corona-Zentrum im Messepark Trier passt Öffnungszeiten an

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Foto: dpa-Archiv

TRIER. Die ambulante Anlaufstation der beiden Trierer Krankenhäuser und der Stadt Trier für Corona-Verdachtsfälle im Messepark ist seit gestern in Betrieb.

Aus den bisher gewonnenen Erfahrungen zeigt sich, dass die Öffnungszeiten angepasst werden können. Unabhängig vom Corona-Center im Messepark sind die Hausärzte und niedergelassenen Ärzte, sowie die Fieberambulanz in Ehrang die ersten Ansprechpartner.

Ab Mittwoch ist das Corona-Center an Werktagen von 9 bis 16 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. (Bisher an Werktagen 10 – 20 Uhr, Samstags und Sonntags 10 – 16 Uhr).

Der Fragebogen, der über die weitere Behandlung der betroffenen Patienten entscheidet, fungiert dabei als wichtige Voraussetzung getestet zu werden. Unabhängig vom ausgefüllten Fragebogen entscheidet auch im Messepark der Arzt über die Notwendigkeit eines Abstriches.

Ende der Woche teilen die Krankenhäuser mit der Stadt Trier mit, wie die weitere Planung in Sachen Corona aussieht.

3 KOMMENTARE

  1. Die Tagesgruppe von meinem Sohn ist noch geöffnet . Da ich Krebs hatte und daher 80% Behinderung im Ausweis habe nach Chemo & due Eltern beide schon älter sind und sämtliche Vorerkrankungen haben- da ich nicht arbeite lasse ich ihn seit 2 Wochen Zuhause ( die Ferien und Schulregelung betrifft diese Sondergruppe nicht ) . Man soll ja Zuhause bleiben. Das finde ich irgendwie nicht nachvollziehbar das ich das „auf eigene Verantwortung“ machen muss (ihn Zuhause lassen- das kann doch keiner von mir erwarten uns dadurch zu gefährden?¿ was hat man damit gewonnen wenn die Familie des Kindes erkranken würde?¿) vor allem wie das dann weitergehen soll nach den Osterferien. Wir möchten gerne Zuhause bleiben – müssen uns dafür aber rechtfertigen. Naja. Schade das wir nicht vorher umgezogen sind für Vorerkrankte jüngere Leute hat man hier scheinbar kein großes Verständnis, auch was die Busregelung betrifft- Samstagsfahrplan ist super ! aber bitte dann auch die Samstags Haltestelle anfahren (wo weniger Häuser sind- weniger Menschen- vor allem stehen die immer hier vorm Haus jeden Morgen obwohl die Haltestelle 200Meter weiter weg ist. Nur um zu glotzen wann der Bus kommt und werfen ihren Müll nicht in den Mülleimer sondern auf die Strasse – davon mal abgesehen das ihr uns jeden Morgen aufweckt. Man muss schon auf dem Gehweg parken nur um wenigstens die 2 Meter wo das Auto an der Wand steht unsere Ruhe zu haben – sonst hustet mir noch jeder direkt ins EG Fenster- das kommt auch total super bei Angst Zuständen und der allgemeinen Panikmache zurZeit. (Es hat leider nicht jeder einen Garten und ein Haus mit Mauer drumrum in dem er sich verstecken kann)- Bitte achtet alle ein bisschen mehr auf andere- auf Abstand und bleibt einfach man mit eurem Arsch Zuhause!!! Nicht jeder #Risikogruppe ist ist = alt und erkennbar krank^. Viele Junge Leute sind Risikogruppe (& alleinerziehend oder machen sonstwelche Dinge durch die man ihnen nicht mal eben ansieht- etwas mehr Empathie hat noch niemandem geschadet).

    • Das hört sich so an, dass sie am Mittelplatz in Trier-Ehrang (Wogebauten)
      Wohnen.
      Da ist es genau so schlimm.
      De Vadda

  2. mein Kommentar auch passend zu dem Link und zu dem Artikel das es jetzt aktuell 65 bestätigte Infizierte in Trier gibt
    http://lokalo.de/artikel/191511/weitgehendes-kontaktverbot-und-schliessung-weiterer-dienstleistungen/
    & Artikel über
    Verbote vom Ordnungsamt aber dann kann ich selbst entscheiden ob mein Kind in so eine Gruppe soll kann darf muss.
    Aha. Und der Bus fährt seltener aber die Leute halten zu anderen trotzdem keinen Abstand. Irgendwie Sinnfrei.

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