Weniger Verletzte und Tote bei Verkehrsunfällen im Rheinland-Pfalz

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MAINZ. Die Zahl der bei einem Verkehrsunfall verletzten oder ums Leben gekommenen Menschen im Rheinland-Pfalz ist 2019 zurückgegangen. Insgesamt wurden rund 18 707 Männer, Frauen und Kinder verletzt, das waren 4,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor.

Die Daten veröffentlichte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag. Die Zahlen sind noch vorläufig. In der Gesamtzahl der Verletzten sind auch diejenigen erfasst, die durch einen Verkehrsunfall im vergangenen Jahr ihr Leben verloren. Rheinland-Pfalz-weit erlitten 153 Menschen tödliche Verletzungen. Das waren 13 oder 7,8 Prozent weniger als im Vorjahr.

Gemessen an der Einwohnerzahl lag die Zahl der Verletzten 2019 genau im Bundesdurchschnitt. Pro einer Millionen Einwohner verunglückten demnach 37 Menschen in Rheinland-Pfalz. Gemessen an der Einwohnerzahl war das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, in Sachsen-Anhalt mit 62 Todesopfern und in Mecklenburg-Vorpommern mit 55 Todesopfern je 1 Million Einwohner am höchsten.

Weit unter dem Bundesdurchschnitt von 37 Getöteten je 1 Million Einwohner liegen aufgrund ihrer Siedlungsstruktur die Stadtstaaten, aber auch das Saarland und Nordrhein-Westfalen, wo auf 1 Million Einwohner 25 beziehungsweise 26 Getötete kamen.

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