Kirchen rufen zum Autofasten als Beitrag zum Klimaschutz auf

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TRIER. Katholische Bistümer und evangelische Landeskirchen laden Autofahrer wieder ein, während der Fastenzeit auf ihr Fahrzeug zu verzichten.

Das „Autofasten“ und sei ein Beitrag zum Klimaschutz, erklärte das Bistum Trier am Montag. Außerdem sollten sich Fahrer mit ihrem eigenen Mobilitätsverhalten auseinandersetzen. Denn: „Fast allerorten sind die Auswirkungen des Klimawandels inzwischen spürbar.“ Das seien beispielsweise Dürre, Überschwemmungen, Wirbelstürme und Artensterben.

Die 23. Auflage des Autofastens findet vom 4. März bis zum 4. April statt. Laut Bistum beteiligen sich die evangelische Kirche der Pfalz, im Saarland und in Hessen-Nassau sowie die Bistümer Trier, Mainz und Fulda und das Erzbistum Köln. Unterstützung komme in den Aktionsregionen von Verkehrsverbünden und -unternehmen. Sie böten vergünstigte oder freie Tickets an. Die Teilnehmer könnten selbst entscheiden, ob sie beim Autofasten verstärkt laufen, das Fahrrad, den Bus, die Bahn oder Fahrgemeinschaften nutzen.

10 KOMMENTARE

  1. Wie viel Heuchlerei lassen die haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter im ländlich geprägten Bistum Trier ihrem Bischof eigentlich noch durchgehen? Ober nehmen ihm beim Wort und bleiben einen Monat lang „umweltfreundlich“ zu Hause…!?

  2. Die Kirche sollte vielleicht Mal anfangen, Kinder zu fasten… Vielleicht gewinnt sie dadurch an Glaubwürdigkeit statt Lächerlichkeit…

  3. „Kirchen rufen zum Autofasten als Beitrag zum Klimaschutz auf“

    Ich rufe zum Kirchenfasten als Beitrag zum Real-Leben auf!

  4. Wie jedes jahr hier die Dienstwagen der deutschen Bischöfe, alles neue und neuwertige Grossfahrzeuge, egal ob abgasarm oder nicht:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/gallery122598265/Die-Dienstwagen-der-Bischoefe-im-Klima-Test.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/gallery120942874/7er-BMW-und-Barock-so-leben-deutsche-Bischoefe.html

    Lügner und Heuchler seid ihr allesamt, denn ihr könntet auch einen Gebrauchten fahren, Jesus kam auf einem Esel dahergeritten. Aber der würde die heutigen Bischöfe sowieso mit einer glühenden Peitsche aus ihren Dienstsitzen jagen.

    Und die evangelische Kirche, nun ja, seitdem die Kässmann mit dem Exbundeskanzler Gerhard Schröder gesoffen hat und dann mit einem halben Liter rotwein im Magen bei Rot über die Ampel ist wissen wir was wir von der evangelischen Kirche als moralische Instanz zu halten haben. Nix.

    • Jetzt bin ich aber gespannt, welchen umweltfreundlichen (Draht-) Esel Sie selbst mit vorbildlichem Fahrstil reiten. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein…

      • Ich fahre einen Mittelklassewagen, Alter 5 Jahre, gebraucht gekauft vor 3 Jahren, der Umweltaspekt ist allerdings zweitrangig aber ich gehe davon aus dass bei einem Auto dieses Alters der Verbrauch usw. in relativ umweltfreundlichen Parametern läuft.
        Ausserdem tue ich nicht so scheinheilig wie die Herren Bischöfe, die Wasser predigen und Wein trinken. Ich habe nie behauptet dass ich ein Feind des Autos bin, es muss eben im rechten Mass bleiben. Ich könnte mir auch einen Mercedes kaufen wenn ich wollte aber was will ich damit, davon geht mir auch keiner ab.
        Unsere beleibten selbsternannten Gottesdiener könnten ja auch mit einem Klein- oder Mittelklassewagen fahren, wo ist der Unterschied?

        Die Käsmann allerdings dürfte ich tatsächlich steinigen, denn ich bin noch nie in meinem Leben besoffen Auto gefahren, denn andere gefährden war noch nie mein Ding. Selbst als Jugendlicher, wenn ich was getrunken habe haben wir uns immer organisiert dass einer fährt und die anderen saufen.

  5. Eine veraltete, nicht mehr standesgemäße, nicht mehr gebrauchte Gemeinschaft versucht weiter zu indoktrinieren warum? Weil sie es immer schon gemacht haben und es nicht verstanden haben,dass die Mehrheit nicht mehr in diesem Verein ist. Man macht wie schon seit hunderten von Jahren weiter so, gefördert von unserem Staat. Religion spielt wieder mehr eine grosse Rolle weil wir immer mehr Gläubige des Islam im Land haben ansonsten wäre Religion kaum noch ein Thema in Westeuropa. Kirche hilft auch vielen, kein Zweifel über Caritas aber viele Leistungen wie kirchl. Krankenhäuser lässt man sich gerne teuer bezahlen. Hier mal die Dienstfahrzeuge unserer Kirchenfürsten http://www.duh.de/uploads/tx_duhdownloads/Ergebnisse_Dienstwagen_Bisch%C3%B6fe_2014.pdf

    jeder kann jetzt denken was er will, lasst mich mit Religion bitte, jeglicher Art in Ruhe, ich glaube nicht an das was ihr uns vermittelt!!!!!

      • Religion ist Privatsache deshalb haben Kreuze in Behörden, wie in Bayern von der Staatsdemokratur angeordnet, nichts zu suchen. Genausowenig haben kopftuchtragende Lehrerinnen in Schulen zu suchen und auch Schülerinnen sollte in öffentlichen Lehranstalten das Tragen von Kopftüchern verboten werden. Staatliche Institutionen haben laizistisch zu sein. Deshalb gehört sich auch der staatliche Religionsunterricht abgeschafft.

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