Ex-Freundin in Waldhütte vergewaltigt – BGH lehnt Revision ab!

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Wie das Trierer Landgericht mitteilt, hat de 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs die Revision eines Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Trier vom 7. August 2019 mit Beschluss vom 5. Februar 2020 als unbegründet verworfen.

Mit Urteil vom 7. August 2019 wurde der Angeklagte wegen besonders schwerer Vergewaltigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung unter Einbeziehung des Urteils des Amtsgerichts Saarbrücken vom 23.3.2018, Az. 133 Ds 23 Js 13/18 (28/18), zu einer Einheitsjugendstrafe von 4 Jahren verurteilt.

Dem Angeklagten wurde zur Last gelegt, als Heranwachsender am 4.12.2018 in einer Waldhütte in der Nähe von Trier, seine ehemalige Lebensgefährtin vergewaltigt zu haben (in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung), die sich zwei Tage zuvor von ihm getrennt gehabt habe.

Der Angeklagte ist russischer Staatsangehöriger, zweifach vorbestraft und seit dem 05.12.2018 in Untersuchungshaft gewesen.

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