„Bekannter Versender“ bald verpflichtend

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    TRIER. Ab März 2013 ist für Unternehmen, die ihre Ware als Luftfracht ohne zusätzliche Sicherheitskontrollen versenden möchten, eine behördliche Zulassung als so genannter „Bekannter Versender“ verpflichtend. Darauf weist die IHK Trier in einer Pressemitteilung hin.

    Im Antragsverfahren beim Luftfahrtbundesamt ist pro Betriebsstätte ein Sicherheitsbeauftragter sowie gegebenenfalls ein Stellvertreter zu benennen, dessen physische Anwesenheit Voraussetzung für die „sichere“ Verladung ist. Zulassungsbedingung für den Beauftragten für die Sicherheit ist die Absolvierung der 35-Stunden-Schulung. In Trier bietet die EUWISA GmbH diese vom 22. bis 25. Oktober im Bildungszentrum der IHK Trier an.

    Mit Stichtag 25. März 2013 erlischt die Gültigkeit der bisher abgegebenen Sicherheitserklärungen. Luftfracht von Unternehmen ohne Status als Bekannter Versender muss dann zusätzlichen Sicherheitskontrollen unterzogen werden. Diese können Mehrkosten und gegebenenfalls zeitliche Verzögerungen verursachen. Kurierdienstsendungen sind hiervon nicht betroffen, wenn der beauftragte Dienstleister ohnehin eigene Sicherheitskontrollen (etwa Röntgen, Beschau) durchführt.

    Infos und Anmeldung: IHK Trier, Gudrun Wewering, Telefon: (06 51) 97 77-2 10, E-Mail: wewering@trier.ihk.de (red)

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