“Grünflächenstrategie“ – Holz statt Steine für Trierer Gabionen

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Die Gabione vor dem Rathaus, die mit altem Holzschnitt befüllt ist, bietet Lebensraum für Kleintiere, wie etwa Igel.

Bildquelle: Presseamt Trier

TRIE. Anstatt mit Steinen befüllt StadtGrün Trier Gabionen mit Holzschnitt und anderen organischen Materialien.

So werden wertvolle Totholzhabitat-Strukturen geschaffen und gleichzeitig naturnahe Raumelemente in die Grünanlagen gesetzt. Die Gabionen können bei Verrottung der Materialien immer wieder nachgefüllt werden und bieten so einen nachhaltigen Lebensraum für viele Tierarten.

Die Aufstellung erfolgt im Zuge der Umsetzung der im letzten Jahr vom Stadtrat verabschiedeten Grünflächenstrategie, hier im Schwerpunkt „Stadtmobiliar für Tiere“. Standorte sind bislang unter anderem nahe der Aral Tankstelle in der Ostallee und vor dem Rathaus am Augustinherhof.

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