Männergruppe schlägt Shisha-Cafe kurz und klein

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Foto: dpa-Archiv

SAARBRÜCKEN. Am gestrigen 25.01.2020 betrat gegen 20.45 Uhr eine unbekannte, ca. 10-15 köpfige Personengruppe, ein Shisha-Cafe in Saarbrücken. Mitglieder der Gruppe begannen sofort damit Einrichtungsgegenstände durch das Lokal zu werfen und mittels Schlagstöcken zu zerstören.

Zudem wurde nach Angaben der Zeugen eine männliche Person im Gastraum gezielt angegangen. Die Person wurde von mehreren Tätern mittels Schlägen und Tritten traktiert, bevor der unbekannte Geschädigte über den Hinterausgang aus dem Lokal flüchten konnte. Die Täter sollen die Gäste hierbei mit den Worten „Die Party ist zu Ende. Alle raus hier!“ des Lokals verwiesen haben. Anschließend flüchten die Täter aus dem Lokal und entfernen sich in unterschiedliche Richtungen. Die Einrichtung des Shisha-Cafes wurde zu einem Großteil beschädigt bzw. zerstört. Konkrete Personenschäden sind nicht bekannt, da der Geschädigte flüchtete und bislang nicht bei der Polizei meldete. Bei der Tätergruppierung soll es sich um arabisch aussehende Männer, 20 Jahre bis 30 Jahre alt, gehandelt haben.

Sofortige Fahndungsmaßnahmen führten zunächst nicht zum Erfolg. Am 26.01.2020 um 00:06 Uhr wurde der Polizei schließlich eine Ansammlung von ca. 15-20 Personen arabischen Aussehens gemeldet. Eine der Personen führe einen Baseballschlager mit sich, mindestens eine weitere Person ein Messer. Die mitgeteilte Örtlichkeit wurde umgehend von mehreren Einsatzkommandos der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt und der Bereitschaftspolizei aufgesucht. Es konnten sodann durch die eingesetzten Kräfte insgesamt zwölf Personen festgestellt und einer Kontrolle unterzogen werden. Die Personen hatten sich unmittelbar zuvor in Kleingruppen aufgeteilt und versucht, von der Örtlichkeit zu flüchten. Bei den angetroffenen Personen handelte es sich um Männer zwischen 22 und 35 Jahren.

Aufgrund der vorgefundenen Spuren- und Beweislage konnte ein unmittelbarer Bezug zum Ursprungssachverhalt in der der Shisha-Bar festgestellt werden. Bei der Personenkontrolle wurden ein zugeordneter Teleskopschlagstock sowie im näheren Umfeld Baseballschläger, Pfefferspray und verschiedene Werkzeuge sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken.Stadt, Tel.: 0681/9321-233, in Verbindung zusetzen.

5 KOMMENTARE

  1. Deutsche islamische Parallelgesellschaften.
    Das so was in unseren freiheitlich demokratischen Gesellschaft überhaupt möglich ist, ist absolut inakzeptabel.
    Und die Zeiten werden noch schlimmer werden, wenn die Gesellschaft nicht endlich über diese Strukturen und den politischen Islam aufgeklärt werden.
    Am Mittwoch war noch ein interessanter Beitrag bezüglich dem Kulturkampf aus Frankreich im Deutschlandfunk.

    https://www.deutschlandfunk.de/kulturkampf-in-frankreich-radikale-islamisten-erobern.886.de.html?dram:article_id=468466

  2. @Morgenstern

    Was hat das mit einer Parallelgesellschaft zu tun? Personen haben in deiner Shisha Bar randaliert und deshalb ist das Problem der Islam?
    Wenn ein Peter, Herbert und Franz in einer Kneipe randalieren, ist das dann ein Problem des Christentums?

    Irgendwelche Menschen wollten irgendwelchen anderen Menschen schaden und das ist aufzuklären und dann zu verurteilen. Aber nicht gleich irgendwas in diese Story mit reininterpretieren, wo selbst die Polizei noch nichts genaues weiß ist genauso dumm.

    • …nö eben nicht.

      Zitat Anfang
      Bei der Tätergruppierung soll es sich um arabisch aussehende Männer, 20 Jahre bis 30 Jahre alt, gehandelt haben.
      Zitat Ende
      (Lokalo.de)

      Diese strukturellen Parallelgeselschaften werden durch den politischen Islam ja gewollt in die deutsche Gesellschaft implementiert und beweißt das der Islam wegen dem politischen Islam nicht kompatibel mit dem jüdisch-chritlich geprägtem Wertesystem in Europa ist.

    • Erstens randaliert Peter nicht in Kneipen, zweitens ist er konfessionslos, albernes Beispiel.

      Wenn arabischsprechende jüngere Männer gezielt eine Sishabar zertrümmern sind das nicht einfach „Personen die randalieren“, sondern es geht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um organisierte Kriminalität im arabischen Clanmilieu und Schutzgelderpressung, das versteht eigentlich jeder, nur nicht Menschen wie sie oder Roger Lewentz, der kürzlich noch behauptet hat, in RLP gebe es keine Clanstrukturen, obwohl die erste Razzia im Lande schon in Vorbereitung war und wenige Tage später stattfand, weil bei Menschen wie ihnen nicht sein kann was nicht sein darf.
      Mein Ratschlag: Treten Sie in die SPD ein, mein lieber Florian, da sind sie unter ihresgleichen, denn sie merken alle nicht dass ihr Haus brennt und das des Nachbarn auch (du heiliger St. Florian…).
      Übrigens werden solche Parallelmilieus durch Menschen wie sie befördert, die nicht erkennen wollen dass man nicht einfach jeden hier hereinspazieren lassen kann.

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