Frontalzusammenstoß auf B49 in Trier: Frau schwer verletzt ins Krankenhaus

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TRIER. Eine Frau ist bei einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 49 in Trier schwer verletzt worden.

Nach ersten Ermittlungen der Polizeiinspektion Trier befuhr eine 56-jährige Frau aus dem Stadtgebiet Trier, die Luxemburger Straße aus Richtung Zewen kommend in Fahrtrichtung Konrad-Adenauer-Brücke. Beim Abbiegevorgang nach links in die Eisenbahnstraße übersah sie den PKW einer 51-jährigen Frau aus dem Kreis Trier-Saarburg, die die Luxemburger Straße in Fahrtrichtung Zewen befuhr.

Hier kam es zu einer schweren Kollision der beiden Fahrzeuge. Die mutmaßliche Unfallverursacherin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Kräfte der Berufsfeuerwehr Trier mit technischem Gerät aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Anschließend wurde sie mit schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Trierer Krankenhaus verbracht. Die andere Unfallbeteiligte blieb glücklicherweise unverletzt.

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden (Gesamtschadenshöhe ca. 10000 Euro). Bis zur Bergung der Fahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen. Im Einsatz befanden sich ein Einsatzleitwagen und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr Trier mit 8 Kräften, ein Notarzt, eine Rettungswagenbesatzung sowie zwei Einsatzteams der Polizeiinspektion Trier.

6 KOMMENTARE

  1. Wie kann an einer übersichtlichen Strecke so ein Unfall passieren? Man denke nur an den Unfall vor ein paar Monaten mit 2 Toten. Fälle von Überforderung der jeweiligen Autofahrerinnen!

    • Da spielt nicht angepasste Geschwindigkeit und die Trierer Marotte Ampeln mehr als unverbindliche Empfehlung denn als Verbindliche Vorgabe zu betrachten bestimmt mit rein.

  2. Die Ampel ist jetzt in diesem Bereich seit Montag morgen aus.
    Wundert mich nicht, dass dort ein Unfall passiert ist, eher wundert es mich,
    dass bisher so wenig da passiert ist.

    • Das stimmt nur zum Teil so.
      Richtig ist dass die meisten Leute in dem Viertel leider schon mit den einfachsten Verkehrssituationen überfordert sind.
      Die Ampel ist in letzter Zeit des öfteren aus, stimmt.
      Was gilt dann: Die an selber Stelle angebrachten Verkehrszeichen.
      Das raffen aber die meisten nicht, kürzlich blieb vor mir einer stehen, auch aus Richtung Euren kommend und stadteinwärts auf der Vorfahrtstrasse fahrend, weil er nicht wusste was er an einer Ampel, die ausgeschaltet ist, machen soll (Weiterfahren wenn er auf der Vorfahrtstrasse ist), bis dann das übliche Hupkonzert einsetzte.
      Wenn man aus der Eisenbahnstrasse kommend Richtung Luxembourg fährt ist rechts die Bushaltestelle. Steht dort ein Bus und blinkt rechtsseitig weil er Fahrgäste aussteigen lässt. fährt man einfach in die Luxembourger Strasse ein, so von links kein Auto kommt. Das raffen aber die ganzen alten Omas aus dem Viertel regelmässig nicht, die denken sie müssen dann stehenbleiben bis der Bus linksblinkt und losfährt. Das passiert mir regelmässig dass ich dann hinter so einer Oma stehe. Würde mich nicht wundern wenn eines der Unfallopfer eine dieser Expertinnen ist, das sind nämlich immer die gleichen Personen.
      Umgekehrt gibts auch eine, die denkt die Bushaltestelle ist der Beschleunigungsstreifen, fährt immer in diesen ein und zieht dann einfach nach links.
      Am meisten verwundert es mich, dass am Bahnübergang noch nichts passiert ist. Die ganzen alten Opas und Omas aus dem Viertel fahren nämlich meistens auf das erste Gleis, bleiben dort stehen und gucken dann ob von links oder rechts ein Zug kommt.

  3. doie ganz alten Opas und Omas ? Du H…l , mit dir würde ich gerne mal die Eurener Büsch hochbrettern und Dir zeigen was die alten Opas können weil sie auf nem alten Velo fahren gelernt haben.
    In diesem Sinne hoffe ich dass Deine Enkel dich mal weghupen.

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