Kommunen können sich für die Landesgartenschau 2026 bewerben

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Tulpen blühen einer der Landesgartenschau. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

MAINZ. Das Bewerbungsverfahren für die Landesgartenschau 2026 in Rheinland-Pfalz hat begonnen.

Interessierte Kommunen können sich bis zum 15. Oktober dieses Jahres bewerben, die Ausrichterstadt soll dann 2021 bekannt gegeben werden, wie Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) am Dienstag in Mainz mitteilte. «Unsere Landesgartenschauen bieten Städten und Regionen die Möglichkeit, sich neu zu erfinden und dabei Orte zu schaffen, die zu echten Publikumsmagneten werden können.» Diese Veranstaltungen brächten auch langfristig Freizeit- und Erholungsräume in die Städte. Erstmals könnten sich auch kleinere Kommunen zusammenschließen und sich bewerben. Eine frühzeitige und kontinuierliche Bürgerbeteiligung werde künftig ebenfalls groß geschrieben.

Investitionen zur Verwirklichung der gärtnerischen, landschaftsplanerischen und städtebaulichen Ziele könnten von der Landesregierung bezuschusst werden. Ein Beirat unter Leitung des Wirtschaftsministeriums wird die eingereichten Konzepte bewerten, bevor der Ministerrat voraussichtlich 2021 die Entscheidung über den Landesgartenschau-Gastgeber 2026 treffen wird.
Die nächste Landesgartenschau ist 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler geplant. Es ist nach Kaiserslautern (2000), Trier (2004), Bingen (2008)und Landau (2015) die fünfte im Bundesland.

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