Tipps, Tricks und Wissenswertes beim Reifenkauf

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Symbolbild

Bildquelle: pixabay

Ein Reifen ist eines der wichtigsten Autoteile. Dazu gehört ein pneumatisch aufgepumpter Gummi-Metall-Reifen in kreisförmiger Schale um eine Radfelge. Der Reifen sorgt für eine Traktion auf der Oberfläche, über die das Auto fährt und federt auch Unregelmäßigkeiten von der Straße ab. Außerdem überträgt es die Fahrzeuglast von der Achse auf den Boden.


Ein Autoreifen besteht aus einigen wenigen Hauptelementen: Lauffläche, Karkasse, Nylon- und Stahlgürtel, Seitenwand, Lagen, Wulstfüller, Bündel, sowie Innenauskleidung. Der Reifen kann auch einen Schlauch enthalten, der ein torusförmiger Ballon ist aus elastischem synthetischem Kautschuk, um einen Luftaustritt zu verhindern. Je nach dem Vorhandensein von Schläuchen, gibt es zwei Arten von Reifen: Schlauchreifen und schlauchlose Reifen. Abhängig von der Anordnung der Lagen im Inneren des Reifens,
Es gibt Radial- und Diagonalreifen. Heutzutage haben die meisten Personenkraftfahrzeuge Radialreifen, weil sie einen niedrigeren Rollwiderstand haben.

Ein weiterer wichtiger Reifenparameter ist die Drehrichtung. Für Reifen mit laufrichtungsgebundenem Profil Muster verwenden die Hersteller eine Markierung mit einem Pfeil, der auf die Vorwärtsdrehrichtung zeigt. Diese Reifen sollten nur gemäß diesem Pfeil montiert werden, da sonst das Handling und die Straßenhaftung verloren gehen und sich dann das Handling und die Straßenhaftung verschlechtert.
Es gibt Reifen für Personen- und Lastkraftwagen, für Fahrräder oder Flugzeuge. Lastwagen enthalten oft Reifen auch Schläuche. Zudem zeichnen sie sich durch eine höhere Beständigkeit, ein unterschiedliches Laufflächenprofil und einen höheren Tragfähigkeitsindex aus.
Jeder Reifen hat seine Nomenklatur oder einen Reifencode. Dies ist an seiner Wand markiert. Er umfasst den Durchmesser der Radfelge (in Zoll), die Querschnittsbreite und das Querschnittsverhältnis, das die Reifenhöhe in Prozent zu seiner Breite, Art (radial oder diagonal) angibt. Häufig enthält diese Nomenklatur auch die maximale Geschwindigkeit und die Belastungsindizes. Außer diesen Angaben, trägt die Reifenwand auch den Namen des Herstellers, die Saisonmarkierungen, welche angeben unter welchen Wetterbedingungen die Reifen verwendet werden können (z.B. ganzjährig oder im Winter).


Nutzfahrzeugreifen haben noch weitere Markierungen auf den Seitenwänden zusätzlich zu den Haupttypen von Markierungen der eigenen Herstellermarke. Lkw-Reifen können für die vordere Lenkachse, die Antriebsachse und den Transport (Anhänger) ausgelegt werden.


Die Achsen werden als F, D, T oder Z gekennzeichnet, wobei Z für eine Mehrfachposition (auch vorne) steht. Zudem können solche Reifen mit maximalen Tragfähigkeitsindizes für ein einzelnes Rad oder Zwillingsreifen gekennzeichnet sein.

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