Prozess um misshandeltes Baby vor dem Bitburger Amtsgericht

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Symbolbild. Foto: dpa-Archiv

BITBURG. Ein 31-Jähriger Mann aus der Eifel steht heute vor dem Amtsgericht in Bitburg, weil er sein Baby misshandelt haben soll.

Laut Anklageschrift passierten die Taten im vergangenen Jahr. Dem 31-Jährigen wird vorgeworfen, das damals 15 Wochen alte Baby, als die Mutter für einige Tage verreist war, geschlagen und gestoßen zu haben, weil er das ständige Schreien des Säuglings nicht mehr ertragen konnte.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft erlitt der Säugling dadurch Brüche am Schlüsselbein, am Wadenbein, mehrere gebrochene Rippen und trug Hämatome im Gesicht und an den Armen davon.

Nach den schlimmen Vorfällen wurde der Säugling aus der Familie genommen und lebt seitdem in einer Pflegefamilie.

2 KOMMENTARE

  1. Wie kann eine Mutter alleine verreisen ohne Kind? Sowas ist traurig dann sollte man kein Kind in die Welt setzen…..
    Ich hoffe dem Baby geht es jetzt besser wo es jetzt ist und kann sorgenfrei aufwachsen…
    Die Eltern sollten sich beide schämen !!!

    • „Kein Kind in die Welt setzen“ – die dazu nötige Selbstkontrolle wird uns vom Staat absichtlich ausgetrieben, weil Kinderlose sich nicht in der Berufswelt verprostituieren lassen wie eben Eltern. Der Staat emotionaliert uns, treibt uns in Affekte und in Trivialflucht. Somit wird ‚Frau‘ weiterhin auf gut Glück versuchen, gute Mutter zu werden, und ‚Mann‘ wird sein brodelndes Gehänge weiterhin in ‚Frau‘ hinein erleichtern.
      Am vorliegenden Fall sieht man wieder sehr schön, dass der Elterninstinkt erst mit ungefähr dem 5. Lebensjahr des Nachwuchses voll ausgeprägt ist. Der Elterninstinkt wächst parallel mit dem Baby.
      „Kein Kind in die Welt setzen“ – wegen drohenden Fachkräftemangels wird es für alle Zeiten so bleiben, dass jede(r) dahergelaufene Depp(in) Nachwuchs machen kann, wenigstens einen, also mindestens 1-Kind-Politik. Ansonsten gehen uns nämlich die Bewerber aus für unsere prekären Jobs.

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