Die Auswirkungen von Marihuana im täglichen Leben

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Der Konsum von Cannabis wird von den Menschen schon seit Jahrhunderten praktiziert. In der Vergangenheit wurde er kulturell hauptsächlich zum Erreichen von Rauschzuständen, für zeremonielle Zwecke und zur Schmerzbehandlung genutzt und wegen seiner sedierenden, analgetischen, muskelrelaxierenden, antiemetischen, appetitstimulierenden und krampflösenden Wirkungen geschätzt. Im Prinzip verfügt Cannabis über zwei verschiedene Wirkstoffe, Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD).

THC und CBD kurz erklärt
Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind beides sogenannte Cannabinoide. Diese kommen hauptsächlich in der Hanfpflanze vor. Wobei THC eine psychoaktive Substanz ist und CBD keine psychoaktiven Wirkungen aufweist. Einige Cannabinoide sind in Deutschland als Arzneimittel zur Behandlung verschiedenartigster Krankheiten, darunter zum Beispiel auch Anorexie, die Nebenwirkung der Chemotherapie bei Krebspatienten und AIDS erhältlich, allerdings nur gegen ein entsprechendes Rezept von Ihrem Arzt.

Cannabis im Alltag
Normalerweise wird Cannabis vorzugsweise als „Joint“ oder in der Wasserpfeife konsumiert. Dazu wird er mit Tabak vermischt geraucht. Langsam, aber sicher werden die Wirkstoffe verstärkt gedampft, wobei spezielle gras vaporizer zum Einsatz kommen.

Da unterschiedliche Sorten Cannabis existieren, variiert natürlich auch die Konzentration der Inhaltsstoffe wie CBD oder auch THC. Somit verändern sich auch die Wirkungsweisen. Nicht nur die Häufigkeit des Konsums, sondern auch das Alter, sowie die körperlichen Voraussetzungen und sogar das Geschlecht spielen hier eine große Rolle, in welchem Ausmaß eine Wirkung verspürt wird. Traditionell wird es heutzutage zur Entspannung, als Schlafmittel und zum Appetit anregen verwendet, um Stress in Arbeit und Privatleben entgegenzuwirken.

Einige Sorten Cannabis lösen bekannterweise ein Gefühl von Müdigkeit und eine Form der Tiefenentspannung aus, was durchaus positiv beschrieben wird. Wiederum andere Arten können zu euphorischen Stimmungen führen, die von Konsumenten häufig als positive Erfahrung beschrieben werden. Auch ist bekannt, das Cannabis Empfindungen und Wahrnehmungen verstärken kann, dem entsprechend sollte beim Konsum immer auf die Menge und richtige Dosierung geachtet werden.

Bei langjährigem häufigem Konsum, egal ob traditionell mit Joint oder im vapingdaily gras vaporizer, kann es auch zur Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögen kommen, sodass man das ein oder andere vergisst. Die Konzentrationsfähigkeit kann sinken, allerdings sind auch nach langjährigem Konsum keine neurotoxischen Wirkungen zu erwarten, vor allem keine bleibenden. Häufig berichten Anwender jedoch von besonders guten Einfällen und Geistesblitzen während des Rauschzustandes, die allerdings schriftlich festgehalten werden müssen, da das Kurzzeitgedächtnis häufig unter Einfluss des Cannabis nicht ganz so gut arbeitet, so das der Einfall schnell wieder vergessen ist, wenn man ihn nicht aufschreibt.

Nebenwirkungen von Cannabiskonsum
Da Cannabis fast immer geraucht wird, geht es mit den gleichen negativen Auswirkungen einher, wie das Rauchen selbst. Es besteht ein erhöhtes Krebsrisiko vor allem für Lungenkrebs, was allerdings dem Tabak geschuldet ist, nicht dem Cannabis. Wer diese Nebenwirkungen umgehen möchte, sollte zu alternativen Anwendungsmethoden greifen. Die Verwendung von Cannabis in Backwaren, zum Beispiel Brownies, hat den Nachteil, dass sich die enthaltene Menge schwer einschätzen lässt. Eine Antwort könnte CBD-Öl in der E-Zigarette sein, um von den positiven Auswirkungen profitieren zu können.

Vapen und Dampfen – Verdampfertest Verdampfer Gras
Das Dampfen von Cannabis- und CBD-Öl in sogenannten „Gras Vaporizern“ wird immer beliebter. Diese Geräte sind eine Arte E-Zigarette für Marihuana also schlicht ausgedrückt Grasverdampfer. Durch ihre Haptik, Optik und gute Wirkweise werden die kleinen Geräte immer beliebter. Vor allen Dingen wer auf Tabak und das lästige Drehen einer Zigarette verzichten möchte, ist mit einem Verdampfer gut bedient.
Da jeder seine Vorlieben hat, existiert so gesehen kein bester Verdampfer oder bester Vaporizer. Erfahrungen und Geschmäcker sind unterschiedlich, so kann jeder nur seinen eigenen Vaporizertest machen.

Der Unterschied bei Männern und Frauen bei Konsum von Marihuana im Alltag
Männer konsumieren laut einer Studie generell mehr Cannabis als Frauen. Auch die bekannten Appetitschübe sind bei männlichen Konsumenten häufiger zu verzeichnen als bei weiblichen. Bei Panikattacken und Persönlichkeitsstörungen therapieren sich Männer häufiger mit Marihuana als Frauen. Der weibliche Körper hingegen reagiert beim Konsum manchmal eher mit Schwindelgefühlen oder Müdigkeit. Frauen helfen sich mit dem Konsum bei Angstgefühlen oder Angststörungen.

Das Körperfett ist bei beiden Geschlechtern unterschiedlich verteilt, so lassen sich die Differenzen in Konsumverhalten und Wirkungsweise teilweise begründen. Einige Wirkungsweisen gleichen sich allerdings, wie die Auswirkung auf das Lernverhalten oder die Wahrnehmung. In diesem Bereich wurde noch nicht viel geforscht, doch erste Bestätigungen liegen vor. Dank moderner Gras Vaporizer lassen sich die Wirkungen nun besser dosieren.

Auswirkungen auf das Sexualleben und die Hormone
Sehr interessant ist die Auswirkung von Cannabis, beziehungsweise den Cannabinoiden auf den Östrogenspiegel, besonders bei Frauen. Östrogen ist das weibliche Geschlechtshormon, kommt aber auch im männlichen Körper vor.

Unter anderem Depressionen lassen sich demnach mit dem Konsum von Cannabis therapieren, da die Inhaltsstoffe sich auf den Östrogenspiegel im Körper auswirken. In geringen Mengen steigert der Konsum bei Frauen das sexuelle Verlangen, wobei dies bei den Herren der Schöpfung eher das Gegenteil bewirkt. Bei übermäßigem Konsum verfliegt diese Wirkung aber auch bei Frauen und führt hier eher zu Müdigkeit oder eine stimmungsaufhellende Wirkung tritt ein. Es wird berichtet, das Sexualleben und die Empfindungen dabei würden nach dem Konsum intensiviert.

Krebsforschung und Cannabinoide – Ein heikles Thema
Immer öfter wird Cannabis in Verbindung mit Krebsheilung gebraucht. Fakt hierbei ist, das THC und CBD nachweislich das Wachstum der Krebszellen besonders in Brust und Hirn hemmen und diese angreifbar für Therapien aus der Schulmedizin machen. Die Bildung von Metastasen wurde in Versuchen gehemmt und sogar verhindert. Auch wirken diese Stoffe entzündungshemmend.

Es ist erwiesen, das THC und CBD gegenseitig ihre Wirkung verstärken. Man sollte sich hier dennoch nicht nur auf natürliche Mittel verlassen, auch wenn diese Ergebnisse Mut machen.
Dank moderne Konsummethoden wie bester Vaporizer und Vaporizer für Gras wird die Dosierung der richtigen Einsatzmenge immer einfacher.

14 KOMMENTARE

  1. 20 Prozent jugendlicher Konsumenten landen in geschlossener Psychiatrie wegen schwerster Psychosen. Ein Teil dieser Menschen werden chronisch schizophren und zum Teil lebenslang nicht fähig ausserhalb von Heimen zu leben !
    Nach jedem Schub wird der Mensch von der Belastbarkeit her instabiler.
    Ein Patient verursacht ca. 4 Millionen Euro Krankheitskosten.
    Kinder können bei sochen Eltern oft nicht aufwachsen so dass wiederum ein Heimkind mehr Unterstützung braucht….
    In Holland sehen alle involvierten Fachleute die Legalisierung sehr kritisch da 20 fache Giftigkeit der Pflanzen im Vergleich zu vor 40 Jahren ( Hippiezeit).
    Halbwertszeit von THC ist 3 Monate!!!
    Mein Sohn braucht deshalb lebendslang Medikamente die schreckliche Nebenwirkungen haben können.
    Bitte keine Bagatellisierung mehr.
    Unsere Jugend geht an diesen Dingen kaputt.

    rita maria

    • Mein Beileid für Ihren Sohn. Erwachsene können hier übrigens auch psychotisch werden, sofern sie das kulturelle (kontrollierte) Berauschen nicht beherrschen: Man fröhne einem Rausch nur, wenn ein bereits vorhandenes Erfolgsgefühl oder eine vorhandene Belohnung existiert, denn dann ist der Rausch bloß eine Verstärkung. Sich berauschen ohne gegebenen Anlass zur Selbstbelohnung ist Selbstbetrug, und der macht auf Dauer jeden fertig.

      Jugendliche sollen überhaupt keine Drogen bekommen, nicht einmal Nikotin. Unsere Kinder haben wir auch sensibilisiert, dass sie Cola und Energydrinks nur in Maßen trinken. Unser großer will jetzt den Mopedführerschein A1, wir überlegen noch.

    • Nichts für ungut, aber die 20% finde ich jetzt etwas übertrieben. Die Zahl der jugendlichen Konsumenten liegt im 7-stelligen Bereich, was dann bedeuten würde, dass ca. 1 Million Konsumenten mit schwersten Psychosen in dafür vorgesehenen Einrichtungen behandelt würden. Ganz klar ist, dass es eine gesetzliche Altersbeschränkung geben muss. Das von Ihnen angesprochene Problem entsteht meiner Meinung nach durch den Konsum in einem Alter, wo die Entwicklung des Gehirns, Nervensystem noch nicht abgeschlossen ist.
      Und diese Krankheitsfälle werden immer wieder auftreten, auch wenn es keine Legalisierung von Cannabis geben wird. Es ist ja nicht so, dass durch das Verbot von Cannabis nicht konsumiert wird, bzw. was hat die Kriminalisierung von Cannabis bisher gebracht. Wer rauchen möchte, kann das meiner Meinung nach jederzeit tun. Wie gesagt, es muss eine klare Altersgrenze her (mind. 21 Jahre) und die Konsumenten sollten ihr Gras in dafür vorgesehenen und kontrollierten Shops kaufen können. Damit würde man dem Schwarzmarkt ziemlich viel Wind aus den Segeln nehmen und der Konsument wüsste auch, was er da konsumiert. Die These, dass bei einer Legalisierung plötzlich jeder anfängt zu kiffen, haben mehrere Studien in anderen Ländern längst widerlegt. Ich bin der Meinung, wenn Bürger A und Bürger B für sich entscheiden können, sich heute Abend 3 Flaschen Schnaps in den Schädel zu hauen, sollte auch jedem anderen (ausgenommen Jugendliche) das Recht zustehen, einen Joint zu rauchen wenn er das denn möchte. Über die Folgen von Alkoholmissbrauch gerade bei Jugendlichen muss ich glaube ich nicht eingehen, ist wohl jedem bekannt. Aber der gute Alkohol gilt ja hierzulande als wichtigstes Kulturgut und muss geschützt werden. Wie kann es sein, dass man sich in diesem Land rund um die Uhr mit Alkohol vernichten kann (vielleicht errechnen Sie hier mal die Krankheitskosten) und der Bürger, der sich ab und an mal einen Joint genehmigt, kriminalisiert wird und Angst haben muss eingesperrt zu werden?

    • 20 % ist eine nicht im Ansatz haltbare Zahl. Es hängt ja außerdem davon ab, wie lange, wie oft und wie früh jemand konsumiert. Fakt: Jugendliche sollten ganz sicher gar keine Drogen nehmen, auch Alkohol sollte unter 18 tabu sein.

      Tatsache ist aber auch, dass Alkohol deutlich schädlicher ist. Über 70.000 Tote in Deutschland jedes Jahr und viele Hunderttausende mit schweren Krankheiten sprechen eine deutliche Sprache.
      Klar, Cannabis ist nicht harmlos, aber für Erwachsene eben deutlich weniger schädlich, besonders wenn ohne Tabak konsumiert wird. Und: Der Cannabis-Konsum Jugendlicher sinkt dort, wo Cannabis legalisiert wurde. Dazu wird deutlich weniger Alkohol getrunken, in allen Altersgruppen.

      Die Konsequenz sollte also auch in Deutschland sein, dass es einen legalen Markt für Cannabis gibt. Dazu mehr (aber zeitgemäße und ehrliche!) Aufklärung und Prävention.

  2. Die Nebenwirkungen kann man ja auch einfach bei Wikipedia nachlesen:

    – Beeinträchtigung des Denk-, Lern- und Erinnerungsvermögens
    – Beeinträchtigung des Konzentrationsvermögens
    – Beeinträchtigung der psychomotorischen Leistung, Ataxie, Tremor
    – Gefühle von Derealisation, Depersonalisation und Distanziertheit
    – Unterbrechung von Gedankengängen
    – Panik, Angst, Dysphorie
    – Begünstigt psychotische Symptome, Paranoia
    – Auswirkungen auf kardiovaskuläre Funktionen, einschließlich Tachykardie und Haltungshypotonie
    – Bindehautrötung, verminderter Tränenfluss, Mundtrockenheit
    – Wirkungen auf endokrine und reproduktive Funktionen
    – Wirkungen auf die Thermoregulation
    – Mydriasis (Augenweitung)

    Vergesslich, unkonzentriert und paranoide ist vermutlich immer noch besser als betrunken, vergesslich und gewalttätig:

    „Neben deutlicher Beeinträchtigung der Leistung von Gedächtnis, Konzentration, Antrieb und Aufmerksamkeit fällt ein häufiges Auftreten von Eifersuchtswahn auf. Betroffen sind vor allem die Reaktionsmuster auf alltägliche Belastungen und Konflikte, wodurch die Gesamtpersönlichkeit unharmonisch-entdifferenziert wirkt. Als Komorbiditäten (Begleiterkrankung) können auch Depressionen auftreten. In der Folge langfristigen Alkoholismus kommt es auch zu psychotischen Störungen, die bislang nicht vorhanden waren. Zudem engen sich die Interessen stark auf die Sucht ein, während bisherige Aktivitäten sowie Körperpflege und -hygiene vernachlässigt werden. Sehr problematisch ist die oft erhöhte Aggressivität und Gewaltbereitschaft. Bis zu 35 % der Fälle häuslicher Gewalt sind auf Alkoholkrankheit zurückzuführen. Zur Wesensveränderung gehört auch die Neigung, die Alkoholkrankheit zu leugnen oder zu bagatellisieren.“

  3. I am Rose Gunter from Germany, I was diagnosed with lung cancer 6 months ago, I was worried about finding a cure. I contacted Rick Simpsons email at Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com I bought 60 grams of cannabis oil, 3 days later the oil was delivered to my address. I took it at the dose prescribed by Rick Simpson. Within 7 days, I noticed some changes and contacted him again. He advised me to continue for 8 weeks when he prescribed, I did it,about 7 weeks Later, I contacted my doctor for a Scan, I was surprised, my doctor. say that I’m free of cancer now. I thank God and Rick Simpson for curing my lung cancer with medicinal cannabis oil.

    Regards,
    Rose Gunter

  4. Bei mir wurde Eierstockkrebs im Stadium 3 diagnostiziert. Ich wurde im Januar operiert und sie entfernten den gesamten Krebs aus meinem Bauchbereich. Ich hatte eine totale Hysterektomie. Aber der Krebs hat es zu meinen Lymphknoten geschafft. Ich habe am 7. März angefangen, was ich gut vertrage, aber der Krebs ist immer noch geblieben. Ich hörte von Rick Simpson in seiner E-Mail Ricksimpsoncannabishemoil@gmail.com und gab eine Bestellung über 60 Gramm Cannabisöl auf, die 3 Tage später ohne Probleme an meine Adresse geliefert wurde. Zu meiner größten Überraschung machte ich in nicht mehr als 80 Tagen erneut einen Scan, der zeigte, dass mein Krebs verschwunden ist. Grüße, Terri Sauser

  5. Cannabis ist das beste was mit passiert ist.
    Es hat so wenig Nebenwirkungen. Es schmeckt gut, riecht gut mach gut gelaunt und hat keine schädlichen Wirkungen wenn man es nicht mit Tabak raucht. (Ausser vergesslichkeit und kleine Psychosen)
    Ausserdem ist es für meine Schmerzen das einzige nützliche und damit beste Mittel.
    Ich empfehle Cannabis generell. Jedoch scheint es auch Fälle zu geben wo es nicht gut vertragen wird. Bei einer legalisierun sollten alle über die Risiken und Vorteile aufgeklärt werden.

  6. Ich heiße Rosaline Pamer. Hier ist eine kurze Geschichte darüber, wie RSO-Cannabisöl meinen Krebs geheilt hat. Ich bin 68 Jahre alt, wurde im März 2020 mit Lungenkrebs diagnostiziert und verlor alle Hoffnung, bis mich ein Freund mit Cannabis-Behandlungen bekannt machte, an die ich nie geglaubt hatte. Aber ich musste es versuchen und ein paar Monate nachdem ich vollständig geheilt war und dieses Cannabisöl Rick Simpson hat meinen Krebs geheilt und mir mit diesem Cannabisöl geholfen. Sie können ihn unter Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com kontaktieren

    Freundliche Grüße,
    Rosaline Pamer

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