Betrunken mit dem Auto zum Krankenbesuch: Skurrile Ausrede

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FRANKENTHAL. Mit 2,57 Promille im Atem hat sich ein Mann in Frankenthal ans Steuer gesetzt, um eine Bekannte im Krankenhaus zu besuchen.

Als ihn danach die Polizei zur Rede stellte, hatte der 41-Jährige eine skurrile Ausrede: Er sei nicht mit dem Auto zum Krankenhaus gelangt, sondern mit einem Hubschrauber. Diesen habe er auf dem Dach der Klinik geparkt.

Mit dem Hinweis, dass auch ein Hubschrauber nicht unter Alkoholeinfluss geflogen werden darf, wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein und die Fahrzeugschlüssel stellte die Polizei sicher. Eine Pilotenlizenz habe er nicht vorzeigen können, hieß es weiter.

Der Mann war Zeugen aufgefallen, als er mit seinem Auto auf dem Parkplatz der Frankenthaler Stadtklinik einparken wollte. Er sei dabei so gegen den Bordstein gefahren, dass er sich die Verkleidung der Stoßstange abriss, schilderten die Zeugen. Sie riefen die Polizei.

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