Schüler sollen Gewaltvideos und Kinderpornos verbreitet haben

0

NEUWIED. Mehrere Schüler aus Neuwied sollen Videos von schweren Gewalttaten und Kinderpornografie über ihre Handys weitergeleitet haben.

Deshalb habe man nun mehrere Strafverfahren eingeleitet, teilte die Polizei Neuwied mit. Zuvor hatte der Südwestrundfunk über die Ermittlungen berichtet.

Laut Polizei verbreiten immer mehr Schüler sorglos und unkritisch derartige Videos. Die Jugendlichen müssen nun mit Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen rechnen. Zudem könnten bei einer Verurteilung Sozialstunden oder Jugendarrest auf die Schüler zukommen.

Die Polizei riet den Eltern, Handys, Tablets und Computer ihrer Kinder zu überprüfen und zweifelhafte Inhalte zu löschen. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.