Nach Unfall auf A1: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

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HASBorN. Nach dem Unfall auf der Autobahn 1 mit einem Toten und vier Schwerverletzten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Fahrer des Wagens wegen fahrlässiger Tötung. Das teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit.

Der 34 Jahre alte Mann war mutmaßlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf der feuchten Straße am Sonntag nahe Hasborn ins Schleudern geraten. Der Wagen, der in Richtung Trier unterwegs war, überschlug sich und stieß gegen die Mittelschutzplanke.

Ein 37 Jahre alter Insasse erlitt bei dem Unfall so schwere Kopfverletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Fahrer, der Beifahrer und die anderen beiden Insassen – im Alter von 31 und 34 Jahren – waren mit schweren Verletzungen in Kliniken gebracht worden.

Den genauen Unfallhergang soll nach Angaben des Sprechers der Staatsanwaltschaft nun ein Sachverständiger mit einem Gutachten klären.

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