Auszeichnungen für Studierende und Forschende an der Hochschule Trier

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Gruppenbild Wettbewerb EU-Forschung

Am Dienstag, den 19. November war es wieder soweit: Herausragende Abschlussarbeiten, Studierende mit besonderem Engagement und besonderen Biografien standen im Mittel- punkt der jährlich stattfindenden Vergabefeier der Hochschule Trier. Zusätzlich zeichnete eine Jury die besten Forschungsideen von Professoren und Studierenden der Hochschule Trier aus.

Bereits seit vielen Jahren werden herausragende Bachelor- und Masterarbeiten mit dem „Förderpreis der Hochschule Trier“ ausgezeichnet. „Die Förderung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses ist uns als forschungsstarker und praxisorientierter Hochschule ein besonders Anliegen – auch im Hinblick auf die Sicherung von qualifizierten Fachkräften für die Region,“ betonte Prof. Dr. Marc Regier, Vizepräsident der Hochschule Trier. Die Auszeichnung verbun- den mit einem Preisgeldes von 1.500 Euro werden durch verschiedene Förderer ermöglicht: Nikolaus Koch Stiftung Trier, Förderkreis der Hochschule Trier, PricewaterhouseCoopers GmbH Luxembourg, Industrie- und Handelskammer Trier, Handwerkskammer Trier, Ferchau Engineering GmbH, Sparkasse Trier, Stadtwerke Trier und Kreissparkasse Birkenfeld.
Für außergewöhnliche Leistungen und besonderes soziales Engagement wurde der DAAD- Preis für herausragende ausländische Studierende und der Gleichstellungspreis der Hoch- schule Trier verliehen.
In diesem feierlichen Rahmen wurden auch die Preise des Wettbewerbs EU-Forschung durch die Vizepräsidentin der Hochschule Trier, Frau Prof. Dr. Gisela Sparmann vergeben. Im Wett- bewerb der Forschenden konnte sich Prof. Dr. Wolfgang Gerke über den ersten Platz freuen. Sein Projektteam erforscht, wie die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Robotern ge- nutzt werden kann, um Batterieteile aus Elektroautos wieder in den Stoffkreislauf zurückzu- führen. Den zweiten Platz belegte ein Projekt von Prof. Dr. Michael Wahl zum 3D-Metall- druck, den dritten Platz erreichte Prof. Dr. Armin Wittmann mit seiner Projektidee zum Schutz von Kabeln und Leitungen in Industrieanlagen. Zudem würdigte die Jury mit einem Stipendium die Forschungsidee der Studentin Esther Oberbremer, die Membranen für Brennstoffzellen für Fahrzeuge untersucht und somit einen Beitrag zur Weiterentwicklung umweltverträglicher Mobilitätsformen leistet.

Der Wettbewerb EU-Forschung, der insgesamt mit 20.000 Euro dotiert ist und der im Rah- men des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts START stattfindet, unterstützt Forschende der Hochschule Trier, eine Förderung ihrer Projektideen durch die Europäische Union einzuwerben.

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