Landesregierung und Sozialverbände für Kindergrundsicherung

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Foto: dpa-Archiv

MAINZ. Die Landesregierung und die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz wollen sich auf Bundesebene gemeinsam für eine armutsfeste Kindergrundsicherung einsetzen.

Es sei nicht hinnehmbar, dass in einem reichen Land wie Deutschland so viele Kinder in Armut lebten, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) nach einer gemeinsamen Kabinettssitzung mit der Liga am Dienstag in Mainz. Die bislang verfügbaren Sozialleistungen für Familien würden wegen der damit verbundenen Bürokratie nicht so umfassend genutzt, wie es nötig wäre. Dies sei auch eine Erkenntnis aus dem von Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) initiierten Beteiligungsprozess zur Überwindung von Armut.

Dreyer zeigte sich zuversichtlich, dass es inzwischen auch die politischen Mehrheiten für eine Umsetzung der Kindergrundsicherung gebe.

1 KOMMENTAR

  1. So ein grober Unfug, blinder Aktionismus, es gibt keine Kinderarmut sondern ausschließlich Elternarmut. Kinder haben kein Einkommen, Kinder sind Kinder ohne Einkünfte, fehlende Eltereinkünfte verursachen den Mangel! besser Kindergeld in angemessener Höhe zahlen und deckeln. wer z. B. über 100.00 Euro im Jahr verdient braucht kein Kindergeld. Zusätzlich Unterhaltsvorschuss überarbeiten und anpassen von 0 -18 Jahre, Kinderfreibeträge neu sozialer gestalten und schon spart man sich überflüssige zusätzliche gesetzliche Leistungen und sperrige und komplizierte neue Gesetze. Hohles Geschwätz vor den Wahlen zum Einschmeicheln bei den Wählerinnen und Wählern. Der Herr werfe gesunden Menschenverstand in die Landtage und den Bundestag…. Amen……ich habe jahrelang in einem großen städtischen Sozialamt gearbeitet. ich weiß wovon ich rede. Bestehende Gesetze mit Hirnschmalz verbessern anstatt aus politischen Gründen (Wahlen) wieder ne neue Sau durchs Dorf zu treiben !!!

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