40. Trierer Weihnachtsmarkt öffnet am kommenden Freitag

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Bildquelle: Werner Hardt

TRIER/BRÜSSEL. Der 40. Trierer Weihnachtsmarkt gehört zu 24 nominierten Weihnachtsmärkten in Europa, für die ab dem 28. November eine Online-Abstimmung läuft.

Die Tourismusplattform: www.europeanbestdestinations.com ruft seit fast zehn Jahren weltweit Reisende zu Abstimmungen auf und erstellt sogenannte „Bucket-Listen“ für das Internet. Schon jetzt zählt der Trierer Weihnachtsmarkt, vom 22. November bis zum 22. Dezember, für zahlreiche Tourismusexperten zu den romantischsten Weihnachtsmärkten in Deutschland. Als Busreiseziel ist der Trierer Weihnachtsmarkt bereits seit vielen Jahren beliebt und hat in diesem Jahr die Auszeichnung „TOP Busziel 2019“ des Internetportals www.busreisen.com aus München erhalten.

In diesem Jahr können sich die Besucher auf rund 90 liebevoll dekorierte Verkaufsstände vor dem imposanten Trierer Dom und auf dem mittelalterlichen Hauptmarkt freuen. Nur am Sonntag, den 24. November, bleibt der Weihnachtsmarkt aufgrund des Feiertages Totensonntag geschlossen. Fast täglich gibt es ein wechselndes Programmangebot für die ganze Familie vom historischen Puppentheater bis zum Star-Tenor.

Die offizielle Eröffnungsfeier mit dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe ist am 26. November, um 17.00 Uhr. An diesem Tag wird auch die neue Deutsche Glühweinkönigin auf der Bühne am Domfreihof gekürt. Die Veranstalter rechnen im Jubiläumsjahr mit Besuchern aus der ganzen Welt. Das große Angebot mit handwerklichem Weihnachtsschmuck und leckeren regionalen Spezialitäten, wie dem „Winzerglühwein“ oder „Glühviez“, schätzen besonders die Besucher aus Frankreich, Luxemburg und Belgien.

22 KOMMENTARE

  1. Was ist eigentlich aus dem Ratsgremium Beirat Weihnachtsmarkt geworden der den Trierer Weihnachtsmarkt reformieren sollte. Und ggf. Neue Verträge ausschreiben?

    • Der setzt sich aus Mitgliedern der Parteien zusammen die jährlich Spenden von der Familie Bruch bekommen! Dementsprechend groß ist auch die Bereitschaft für Veränderungen!

  2. Ich muss bei dem Abschnitt mit den „regionalen Spezialitäten“ herzlich lachen. Fettiges Junkfood von der Bratwurst über die Bulette bis zum Langos sollen also regional sein. Und der „Winzerglühwein“ ist wohl eher das, was noch nicht mal in der billigen industriellen Weinproduktion mehr als Wein durchgeht. Wer Glühwein trinken will, sollte richtigen Glühwein auf dem Sterntalermarkt an der Porta Nigra trinken, in den Buden vor dem Theos, bei Christies oder Kesselstadt, aber ganz sicher nicht die Plörre auf dem Bruchmarkt.
    Und auch ich muss mich fragen: Was ist aus den Planungen einer Umstrukturierung geworden? Es gibt so viele Plätze in Trier, auf denen Buden stehen könnten, aber man quetscht alles auf Hauptmarkt und Domfreihof. Das widerspricht sämtlichen aktuellen Sicherheitsvorschriften. Wenn da etwas passieren sollte, stehen sich alle Leute und die Buden selber im Weg. Wer genehmigt solch eine Todesfalle? Wer ist verantwortlich für die Sicherheit?

    • Seit Egger weg ist hört man davon überhaupt gar nix mehr. In der Rathauszeitung fast nur Lobeshymnen auf den Betreiber. Das Trierer Model eben. Ich kenn da einen….

      • @fischer:Bei den jährlichen Spenden, hat natürlich niemand Interesse etwas zu verändern! Oskar wusste schon immer und überall wie man das macht!

  3. Das ist doch der Markt wo ich seit 20 Jahren weiss wo die Buden in 20 Jahren stehen werden. Immer gleiches Muster……..laaaaangweilig, Gähn

  4. Der Weihnachtsmarkt wird ja dieses Jahr wieder ein Hochsicherheitstrakt mit polizeilichen Kräften aus dem In- und Ausland, unifomiert und zivil inklusive Videoüberwachung. Echt schade wie sich alles seit 2015 entwickelt hat. Deswegen für mich ein NoGo

    • Ja, bleiben Sie mit ihrer subtilen Fremdenfeindlichkeit, die man Ihren Zeilen entnehmen kann, womit Sie alle Schuld für alles den Flüchtlingen geben, bitte Zuhause.

      • Lieber Sascha, ich denke doch, Sie haben Hirn oder zumindest Resthirn. Einfach mal nutzen, bevor Sie sich an die Tastatur setzen und Fakten einfach mit der Na.ikeule niederhauen. Warum stehen denn die Betonpoller um den Weihnachtsmarkt herum? Gab es das vor 2015? Na, dämmert´s oder klappt´s nicht mit dem selbstständigen (statt betreuten) Denken?

      • Kennen Sie russisch Roulette? Oder hab ich bis jetzt was falsch verstanden? Kommen die Gefährder aus Pluwig, Butzweiler oder Greimerath?

        • Viele der Gefährder waren aber auch schon vor 2015 im Land. Dabei handelt es sich meines Wissens nach oft sogar um Leute, die schon Jahrzehnte in x-ter Generation im Land sind und einen Pass eines europäischen Landes (Deu, Fra, Bel, …) besitzen. Leider ging (und geht) man unter sämtlichen Regierungen viel zu zaghaft mit solchen Leuten um. Das fängt damit an, einfache Ordnungswidrigkeiten zu dulden (Falschparken vor einschlägigen Shisha Bars, und ja: auch zu sehen z. B. in der Neustraße oder dem Viehmarkt in Trier), geht über Sozialbetrug bis hin zu mafiösen Clanstrukturen, wie wir sie teilweise im Ruhrpott z. B. haben. Also nicht Pluwig, etc., aber Essen etc. Jetzt ernten wir das, was CDU und SPD über Jahrzehnte herangezüchtet und toleriert haben.
          Das Problem ist mir wohlbekannt, dass auch unter den Flüchtlingen Gefährder sind, die man dann nicht konsequent verhaftet (wenn genug Begründung da ist) oder abschiebt. Allerdings ist die überwiegende Mehrheit dort vernünftig. Es liegt an uns, diese Leute zu integrieren, damit sich nicht noch mehr Parallelgesellschaft etabliert, die nämlich die wahre Keimschale für Terrorismus sind. Dazu gehört auch, über merkwürdige religiösen Ansichten aller Art zu diskutieren und deren Sinnhaftigkeit in einem aufgeklärtem Europa. Wer sich da nicht integrieren möchte und gerne weiterhin z. B. Frauen oder Minderheiten diskriminieren möchte, und da gehe ich mit Ihnen konform, sollte sein Aufenthaltsrecht verwirkt haben. Ist nur schwierig, wenn das Leute mit deutschem Pass sind. Da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen; und es wieder herauszuziehen, kostet Zeit und Geld.
          Ich glaube schon, dass im Grunde fast alle Menschen in Deutschland eine ähnliche Position haben, aber man darf nicht alle über einen Kamm scheren. So, wie es unter Ausländern eine bestimmte Menge an Idioten gibt, gibt es auch unter Deutschen eine bestimmte Menge an Idioten.
          Seien Sie froh, nicht in Frankreich zu wohnen. Dort gleichen manche Weihnachtsmärkte noch viel mehr einer Kaserne.
          Im Übrigen: Ich empfehle den Weihnachtsmarkt am Simeonstiftplatz. Dort gibt es viel Platz, besseren Glühwein, und keine Betonpoller 🙂

          • Dann sind wir uns ja einig, dass die deutsche Politik völlig versagt.
            Allerdings müssen nicht WIR integrieren, sondern wer Bürger dieses Landes werden möchte, hat eigentlich diese Bringschuld – so wie in jedem normalen Land!
            Dass der deutsche Pass inflationär jedem Heiopei in den Allerwertesten geschoben wurde, haben wir den sieben mageren Jahren rotgrün zu verdanken. Jetzt sind viele Gefährder „Deutsche“ und wir haben keine Handhabe, sie dahin zu schicken, wo sie hingehören.
            Danke für den Tipp mit dem Simeonstiftplatz, aber ich fühle mich abends in unserer einst schönen Stadt nicht mehr so wohl unter den vielen „Gästen“.

          • Doch, nur wenn jeder seinen Teil zu einer gelungenen Integration beiträgt, funktioniert es. Nicht umsonst heißt es nicht nur sich, sondern auch jemanden integrieren. Wie auch sonst sollen Zugezogene etwas über die lokalen Gegebenheiten lernen? Prinzipiell ein Ähnliches „Problem“, wie manche Trierer mit den Studis haben. Wie ich gelernt habe, ist man in Trier Kürenz z. B. Zugezogener, wenn man aus Trier-Feyen kommt 🙂
            Wenn die Leute nur unter sich sind, kann Integration nicht klappen. Aber klar, es gehören beide Seiten dazu, die Leute müssen auch wollen. Betonung auf Müssen. Wenn ich in ein anderes Land fahre, möchte ich ja auch keinen Pauschalurlaub an der Hotelbar machen, sondern Land und Leute kennenlernen. Das ist ein signifikanter Punkt, der eingefordert werden muss!
            Schade, dass Sie sich in Trier nicht mehr sicher fühlen. Ich fühle mich hier eigentlich sicher, im Zentrum schon dreimal. Und was die Gäste angeht: Trauen Sie sich doch einmal, auf die Leute zuzugehen (oder ihnen nicht auszuweichen). Wenn man jemanden näher kennenlernt, ist das oft gar nicht mehr so schlimm, wie man es sich vorgestellt hat.
            Schöne Weihnachtszeit!

      • Sascha, warum soll ein Mensch, der sich illegal in unserem Land aufhält, integriert werden? Die Geldleistungen sind der Grund, warum diese Menschen zu uns strömen, oder glauben Sie, sie kommen zu uns, weil sie uns so sehr lieben? Uns Ungläubige.

  5. Sehr geehrter Herr XXXXXXX,

    Sie hatten mit meiner Mitarbeiterin Eva-Maria Klüsener aus dem Trierer Wahlkreisbüro zum Thema Müllgebühren in Mehrfamilienhäusern Kontakt. Ich bitte Sie herzlich um Verständnis, dass die Antwort einige Zeit in Anspruch genommen hat.

    Das Problem das Sie schildern, ist leider nicht von der Hand zu weisen. Bereits heute ist es so, dass mit steigender Anzahl an Bewohnern in einem Haus, der Einfluss des Einzelnen auf die Abfallvermeidung und Abfalltrennung innerhalb der Hausgemeinschaft abnimmt. Wenn also nur wenige Parteien Abfall trennen und vermeiden, zahlen einzelne auch heute schon für das größere Sammelgefäß, dass aufgrund der Abfallmengen der anderen Mietparteien benötigt wird.

    Richtig ist aber auch, dass eine der Aufgaben des A.R.T. als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger ist, darauf hinzuwirken, dass die Menschen Abfälle vermeiden und Ressourcen schonen. Darum gibt es viele Initiativen beim Thema Abfallberatung und bei der Umsetzung der gesetzlichen fünfstufigen Abfallhierarchie (Vermeidung, Vorbereitung zur Wiederverwendung, Recycling, sonstige Verwertung, Beseitigung). Das Abfallaufkommen in den Haushalten hängt aber natürlich maßgeblich vom individuellen Konsumverhalten und vom Umgang des Einzelnen mit den Abfällen oder Wertstoffen ab. Daher ist es nur bedingt möglich, über Abfallberatung, Leistungsangebote oder aber das Gebührensystem Dinge zu bewirken.

    Der A.R.T. hat mir versichert, dass ihnen bewusst ist, dass gerade bei Großwohnlagen noch Informationsbedarf besteht. Der Zweckverband ist daher in Kontakt mit größeren Hausverwaltungsgesellschaften getreten und führt mit diesen Informationsveranstaltungen durch. So gibt es u.a. Möglichkeiten, wie die Hausverwaltungen über Zählsysteme (z.B. Müllschleusen), individuell zugeordnete Müllbehälter oder über die nach Befüllvolumen abhängige Steuerung der in der Jahresgrundgebühr enthaltenen 13 Mindestleerungen das Abfallaufkommen oder die Leerungshäufigkeit optimaler gestalten können.

    Herzliche Grüße
    Andreas Steier MdB

    Deutscher Bundestag
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Tel.: +49 30 227 73240
    Fax: +49 30 227 70238

    andreas.steier@bundestag.de
    http://www.andreas-steier.de

    Habe ich aus Berlin vorgestern bekommen, ich schliesse daraus das man ein schlechtes System durchbringen will weil keinerlei Arbeit sich macht um ein gerechtes System zu etablieren

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