Saarburg-Terrassen als Premium-Projekt des Bundes ausgezeichnet

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Gruppenfoto vom 15.10.2019 v.l.n.r.: Johannes Kölling (CDU), Beigeordneter der Stadt Saarburg Tim Kohley (CDU), Beigeordneter der VG Saarburg-Kell Jürgen Dixius (CDU), Bürgermeister der Stadt Saarburg und VG Saarburg-Kell Marco Wanderwitz MdB (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesbauminister Kerstin Reinert, Projektentwicklerin der Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg-Kell Sandra Gehlen, Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Saarburg Andreas Steier MdB (CDU), direkt gewählter Abgeordneter für Trier und Trier-Saarburg © Pixel and Dot Photography

SAARBURG. 5 Millionen EUR – so hoch ist die Förderung des Bundes für die Umwandlung der ehemaligen Kasernen in ein Wohngebiet.

Auf dem ehemaligen Gelände der französischen Armee in Saarburg-Beurig entstehen 360 Wohneinheiten sowie eine Gartenausstellung („Gärten von Saarburg“). Das Konzept der Stadt Saarburg überzeugte die Jury des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ bereits im Frühjahr 2019 – gestern wurde nun die offizielle Förderurkunde des Bundesministeriums des Innern, für Heimat und Bau vom zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär Marco Wanderwitz MdB (CDU) an Jürgen Dixius (CDU), Bürgermeister der Stadt Saarburg und der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell im Beisein von Andreas Steier MdB (CDU) überreicht.

„Wir sind sehr froh und dankbar für die Auszeichnung als Premiumprojekt des Bundes und die damit verbundene Förderung. Damit wird unsere Stadt ein gutes Stück weiterentwickelt“, sagt Jürgen Dixius.

„Die Saarburg-Terrassen sind ein enorm wichtiges Projekt für unsere Region. In den ehemaligen Kasernen entsteht bezahlbarer Wohnraum mitten im Grünen – so geht moderne und nachhaltige Raumgestaltung“, sagt Andreas Steier.

Auch im Jahr 2020 wird das Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat national bedeutende Projekte des Städtebaus fördern. „Damit unterstützen wir herausragende, baulich besonders anspruchsvolle Vorhaben, die beispielhaft für zukunftsgerichteten Städtebau in Deutschland stehen“, erklärte Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU). Die Kommunen sind aufgerufen, bis zum 21. Januar 2020 geeignete Projekte beim Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einzureichen.

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