Nach Kampfjet-Absturz: Feuerwehr Trier-Land und Bundeswehr zur Lage vor Ort

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Foto: dpa-Archiv

TRIER/ZEMMER. Wie die Feuerwehr Trier-Land und das Landeskommando der Bundeswehr Rheinland-Pfalz in einer gemeinsamen Pressererklärung zum Flugzeug-Absturz bei Zemmer mitteilen, besteht derzeit keine Gefährdung für die Bevölkerung.

Der Absturzbereich bei Zemmer wird weiträumig durch die Bundeswehr gesichert. Spezialisten der US-Air Force untersuchen die Wrackteile. Der abgestürzte Kampfjet war nach Aussage der Bundeswehr unbewaffnet. Teile der technischen Einsatzleitung des Landkreises Trier-Saarburg, der Wehrleiter der Feuerwehr Trier-Land Jürgen Cordie sowie Teile der Führungsstaffel der Feuerwehr Trier-Land waren bis zum Nachmittag unterstützend vor Ort.

Mögliche Gefährdungen des Trinkwassers durch Kerosin oder Hydrazin wird nach Aussage der Bundeswehr noch durch Spezialisten untersucht (Gefahrstoff Messtrupp der Bundeswehr aus Euskirchen sowie Spezialisten der US Streitkräfte). Erste Luftmessungen durch den Gefahrstoffzug Trier-Saarburg am gestrigen Abend waren negativ.

Die Absperrmaßnahmen durch die Bundeswehr werden mindestens 1 Woche andauern. Dies betrifft auch die Sperrung der Kreisstraße K34.

Sollten außerhalb des Sperrbereichs Wrackteile gefunden werden, wenden Sie sich an die Polizei (110). Bitte diese Teile nicht anfassen!

1 KOMMENTAR

  1. Teile nicht anfassen ? Keine Gefährdung für dei Bevölkerung ? Irgendwie paradox .
    Diese Floskel ist weltweit verbreitet .

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