War es das mit dem Zurlaubener Moselfest? Festausschuss meldet Insolvenz an

30

Bildquelle: Stadt Trier

TRIER. Wie der MGV Zurlauben 1896 e.V. und der KG „M’r wieweln noch en Zalawen“ 19 11 e.V. in einer Veröffentlichung mitteilen, werden die beiden Vereine das Zurlaubener Heimatfest in Trier in Zukunft nicht mehr ausrichten. Die eigens für die Ausrichtung gegründete Firma „Festausschuss Zalawen 2019 UG“ hat in der vergangen Woche bei Amtsgericht Trier die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt.

Zu den Hintergründen und Gründen für diesen überraschenden Schritt äußerten sich die beiden Vereine in einer gemeinsamen
Pressemitteilung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Abschluss aller organisatorischen und planerischen Aktivitäten nach dem 64. Zurlaubener Heimatfest 2019 geben wir Ihnen heute bekannt, dass die beiden Vereine, die das Fest seit dem Bestehen organisiert und geplant haben künftig das
Zurlaubener Heimatfest nicht mehr durchführen werden.

Ein Fest in dieser Größenordnung ehrenamtlich zu planen und zu organisieren ist, nach unserer heutigen Auffassung wirtschaftlich nicht mehr möglich. Trotz der Hilfe von starken Partnern, Sponsoren und engagierten Menschen wurde das Fest zum wiederholten
Male mit einem erheblichen Defizit abgeschlossen. Auf die Gründe werden wir noch eingehen. Die zur besseren und sichereren Planung des Festes im Jahr 2019 eigens gegründete Firma hat leider in der vergangenen Woche beim Amtsgericht Trier die Eröffnung eines Insolvenzverfahren beantragt. Diesen Schritt zu gehen ist uns uns sehr, sehr schwer gefallen – war aber nicht mehr abzuwenden. Nach Prüfung aller Möglichkeiten und einer fachgerechten Beratung mussten wir akzeptieren, dass es heute schlicht nicht mehr möglich ist, ohne öffentliche, finanzielle Unterstützung eine Veranstaltung dieses Ausmaßes auf Privat- oder Vereinsebene zu realisieren.

Die Gründe hierfür sind vielfältig: Einerseits werden Auflagen und Sicherheitsmaßnahmen immer mehr und anspruchsvoller. Dies ist grundsätzlich zu begrüßen, da die Sicherheit aller Besucher an erster Stelle stehen muss. Allerdings sind die Ansprüche in jüngster Zeit so gestiegen, dass diese nicht mehr realisierbar sind. In unverhältnismäßiger Relation dazu steigen die Kosten, die diese geforderten Maßnahmen möglich machen. Hier geht es um die Verkehrssicherheit, Sicherheitskonzepte, Sanitätsdienste, Technik und den entsprechend höheren Personalaufwand.

Andererseits schwinden die Einnahmen. Einige „Partner“ weigern sich schlicht, einen Beitrag zu den Allgemeinkosten zu leisten, die Akquisition von potentiellen Sponsoren wird schwieriger und Dritte profitieren ohne jegliche Beteiligung von dem Fest.

Um das Fest im selben, familiären Umfeld weiter zu betreiben und kostendeckend (ohne Gewinn!) zu etablieren, müssten die Betreiber die jährlich dabei sind, die 2,5-fache Standpacht zahlen. Dies kann für keinen Betreiber mehr wirtschaftlich sein.
Hinzu kommt, dass durch die Umbaumaßnahmen am Zurlaubener Ufer potentielle Standflächen weggefallen sind und somit die Einnahmen zusätzlich geschmälert wurden.

Das endgültige K.O. für die Veranstaltung kam in den letzten Tagen allerdings durch die GEMA. Wir erhielten eine Rechnung im hohen fünfstelligen Bereich, die weder erklärbar, noch tragbar ist. Das war der ausschlaggebende Punkt, dass die Gesellschaft
überschuldet ist und die Zahlungsunfähigkeit droht. Dies wird die Unternehmergesellschaft in letzter Konsequenz unweigerlich in die Insolvenz führen. Ob und in welcher Höhe diese Forderung rechtens ist wird auf anderer Ebene geklärt werden müssen.
Alle Versuche mit der GEMA eine einvernehmliche Lösung zu finden sind bisher gescheitert. Insbesondere für die Gläubiger, Unternehmen, Dienstleister und Lieferanten, die seit vielen Jahren vertrauensvoll mit uns zusammen arbeiten, tut uns diese Situation unfassbar leid. Selbstverständlich versuchen wir nun mit professioneller Unterstützung Lösungen zu finden. Wir werden diese Aufgabe nicht scheuen, auch wenn sie eine große Herausforderung für alle Beteiligten sein wird.

Da wir keinerlei Unterstützung von öffentlicher Seite erhalten und in der Finanzpolitik des Festes allein auf uns gestellt sind, können wir die entstandenen Defizite nicht mal eben ausgleichen. Und selbst wenn der im Raum stehende Fehlbetrag, der im mittleren fünfstelligen Bereich liegt, ausgeglichen würde, wäre die selbe Problematik in den Folgejahren wieder gegeben.
Es sollte zudem noch einmal deutlich erwähnt sein, dass ALLE Beteiligten an der Organisation und Durchführung dieses Events Laien sind, die ehrenamtlich, aus Leidenschaft und Überzeugung, Ideologie und dem Willen die Tradition am Leben zu erhalten,
diese Aufgaben in Ihre Freizeit neben Beruf, Familien und Hobbys auf sich nehmen.

Es scheint so zu sein, dass dies heute in dieser Form nicht mehr durchführbar ist. Die Träger der UG, die beiden genannten Vereine und somit Investoren des Stammkapital, stehen hinter dieser Entscheidung und werden mit den Konsequenzen, die zur
Zeit noch nicht absehbar sind, leben müssen. Eine Aussage kann allerdings dazu heute schon getroffen werden: Beide Vereine konnten ihr Vereinsleben und die Vereinsaktivitäten bisher nur durch das Betreiben eigener Stände am Fest finanzieren. Mit dem Wegfall dieser Möglichkeit ist das Fortbestehen der Vereine und der vereinseigenen Aktivitäten ohne neue Alternativen ungewiss. Zudem ist fraglich, welche finanzielle Belastung durch die eingetretene Situation noch auf die Vereine und deren Vorstände zukommt und wie diese gegebenenfalls gestemmt werden kann.

Wir bedauern sehr, diese Entscheidung treffen zu müssen und hoffen die Angelegenheit mit den Gläubigern einvernehmlich und vernünftig beenden zu können. Es ist uns nicht leicht gefallen, diesen Schritt zu gehen und eine für die Vereine so lange
Tradition beenden zu müssen. Jedoch haben wir nach langen, intensiven Gesprächen und dem Abklopfen aller Möglichkeiten und Szenarien keine andere Lösung gesehen.

30 KOMMENTARE

  1. Ich denke das jeder der das Fest schon einmal besucht hat daran interessiert sein muss, dass ein Zurlaubener Heimatfest (dass wie das Altstadtfest einfach zu Trier gehört) auch in Zukunft weiter betrieben werden soll. Ist es nicht möglich ein kleines Eintrittsgeld zu kassieren um das Fest weiter betreiben zu können. Natürlich nur dann wenn sich die Geldgeier im Hintergrund nicht daran bereichern. Im Falle eines Überschusses, kann dieser an heimische Institutionen gespendet werden.

  2. Es ist einfach unerträglich wie Gesetze und Vorschriften die Arbeit von Ehrenamtler so schwer macht, dass diese keine Lust und Geld haben um so ein wunderbares Fest zu organisieren.
    Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen diesen Menschen einfach nur bedanken für die geleistete Arbeit.
    Der GEMA und den Behörden möchte ich nur sagen, dass sie sich Schämen sollen!! Etwas Fingerspitzengefühl ein wenig Demut vor der geleisteten Arbeit und ein Entgegenkommen würde den Beteiligten gut tun. Das Schlimmste ist aber : sie sind sich keiner Schuld bewusst.

  3. Solange verbrecherorganisationen wie die GEMA keinerlei ehrlicher Kontrolle unterliegt, werden sich solche Beitragsbescheide wie in Zurlauben wiederholen! Liebe Frau Dreyer, warum räumen Sie, zuständigerweise als Ministerpräsidentin für diese „Vereinigung“, nicht mal richtig auf? Warum gehen Sie,obwohl schon oft in der Vergangenheit mit den Machenschaften dieser Ver…. konfrontiert,diesem existenzzerstörenden Verhalten nicht nach? Alle kleinen Vereine und Betriebe würden es Ihnen danken!

  4. Das ist erschreckend , aber ich kann es verstehen , dass die Ausrichtung des Zurlaubener Moselfest bei den heutigen Vorschriften nicht mehr aus privater Hand ausgerichtet werden kann. Das tut mir leid dass die Zurlaubener Vereine mit ihrer UG in die Insolvenz gehen müssen. Vielleicht kann ja ein Crowdfunding die ausstehenden Gelder generieren.
    Die Stadtverwaltung sollte sich auch schämen, da wird einerseits der Weihnachtsmarkt an die Firma Bruch billig vergeben , so dass ein Privatunternehmen Gewinne einfährt die sonst die Stadt erwirtschaften könnte um z.b. das Moselfest zu finanzieren , das Altstadtfest wird weiterhin organisiert obwohl es an Atttraktivität über die Jahre erheblich eingebüsst hat.
    Das Zurlaubener Moselfest war eine Konstante über viele Jahre , das wir immer besucht haben (was ich von den anderen beiden nicht sagen kann ) sollte dass das Ende sein werden wir es und das Feuerwerk schmerzlichst vermissen

  5. Exhaus: Wegen Baufälligkeit gesperrt.

    KG Trier Süd Vereinshaus: Wegen Baufälligkeit gesperrt.

    Zurlaubenfest: Eingestellt
    _____________________________________________________________

    Millionensubventionen ans Trierer Theater: Laufen weiterhin

    Abstruse Zahlungen an die katholische Kirche laufen dank ExOb Jensen weiterhin:
    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/Uralte-Schulden-Stadt-Trier-zahlt-Hexengeld,stadt-trier-zahlt-hexengeld-100.html

    Besten Dank Herr Leibe, Herr Jensen und Frau Dreyer, dass Sie Trier zum Kaff machen.

    • Sie haben den“Kulturhafen“ Anfang September in Zurlauben vergessen!!! 14 Tage Programm für einen kleinen elitären Kulturkreis, Kosten ca 50000 Euro, und das alles aus der Stadtkasse! Ach ja die durchschnittliche Besucherzahl pro Veranstaltungstag: ca 200! Damit ist alles gesagt!

    • So Peter, jetzt erklären Sie doch mal was die von Ihnen genannten getan haben das es so gekommen ist?
      Jensen und Leibe waren noch gar nicht im Amt als
      -Das Ex-Haus kaputtgesparrt wurde
      -Die Unterlagen von Trier Süd nicht angefordert oder verloren gegangen.
      -Eine Firma (UG) Finanzierungsprobleme hat.
      Sie wissen ja bestimmt das Jensen eine völlig verselbstständigte Verwaltung übernommen hat. Seit Ihm wird erstmals wieder in die Sanierung von Schulen und Kitas investiert( 40 Jahre Investitionstau lassen sich nicht binnen 10 Jahren abbauen)

      • Es stimmt, einige Sachen sind in Trier vor den beiden passiert, aber in der Jensenzeit ist rein gar nix passiert, letztendlich war das eine bleierne Zeit in Trier, in der keine Veränderungen angegangen wurden und anstelle die Probleme anzugehen im zickzack zwischendurch manövriert wurde, und so geht es auch jetzt weiter, deshalb geht kaum was voran. Die Strassen sind in der Jensenzeit weiter vergammelt, Ampelschaltungen usw. von annodazumal, die Verwaltung hat sich weiter verselbständigt usw, dann das unsägliche Theater, das Ordnungsamt hat vor sich hin gegammelt. Bei den Ansprüchen die er an sich selber gestellt hat hätte er schon etwas voranbringen müssen, hat er aber nicht. Und das Interview das er am Ende seiner Amtszeit im TV gab klang wie eine einzige Rechtfertigung, er zeigte sich persönlich enttäuscht dass seine Verdienste nicht gewürdigt wurden, haha.
        Und er Leibe ist derselbe, Banalitäten hochjubeln aber die wahren Probleme umschiffen.

  6. Die Steuereinnahmen in Deutschland haben in den letzten Jahren immer neue Rekordsummen erreicht .
    Warum trotzdem öffentliche Gebäude verfallen , Veranstallungen nicht mehr stattfinden aber Millionen in ein Theater gepumpt werden , kann ich nicht mehr nachvollziehen .Ich fahre schon seit über 25 Jahren aufs Zurlaubener Fest , es gehört für mich zu Trier wie die Porta und der Dom !
    Ich hätte dazu gerne mal ne Stellungnahme von Herrn Leibe !!! MOVE YOUR ASS

  7. Komisch, dass man an vollen 4 Tagen “saufen und fressen mit Millionen Leut” nicht genug Geld verdient, um Gebühren und Personal bezahlen zu können. Jeder andere Verein, der ein Fest betreibt macht das auch. Vielleicht ist alles viel zu groß geworden. Warum jede Menge Techno-Gruppen, Freß- und Saufstände ohne Ende, Riesenfeuerwerk, Kirmes, etc.? Macht es kleiner und feiner!

    • Keine Ahnung von nix aber die Fresse aufreißen! Hier geht es nicht uns Programm oder Feuerwerk, sondern um Auflagen die ins unermessliche schießen!

      • Man sieht direkt das du Ahnungslos bist xD.
        Muss man immer alles größer machen … Ist es nicht so schön überlaufen und attraktiv genug.

        Natürlich sind die Auflagen teuer und oft fragt man sich was das alles soll und wo dies noch hinführt. Auf der anderen Seite schreit jeder nach einem Sicherheitskonzept und zwar dann wenn was passiert ist.

        Aber muss alles immer größer, besser, toller und mehr werden…wären weniger Besucher gekommen, wenn keine Technobühne da gewesen wäre.

        • Was haben Sie denn gegen die „Technobühne“? Aus ihrer Wortwahl erkennt man schon Ihre Ahnungslosigkeit! Was bitte ist denn eine Technobühne? Sie meinen bestimmt das Electronic River Festival, das seinesgleichen in ganz Rheinland-Pfalz sucht! Was haben Sie gegen Leute die gerne bei elektronischer Musik feiern? Und wieso glauben Sie eigentlich der Veranstalter hätte dadurch zusätzliche Kosten? Solche Leute wie Sie sind die Totengräber jeglicher Festivitäten! Warum Sie es anderen Leuten nicht fröhlich zu feiern?

  8. Eintrittsgeld für das Fest zu verlangen wäre natürlich eine Maßnahme, um den Ansturm etwas zu reduzieren. Der eine oder andere wird es bestimmt nicht einsehen, zu löhnen, um nachher noch an den Ständen ein zweites Mal in die Tasche greifen zu müssen. Und das nicht zu knapp, werden doch jetzt schon teilweise 3 Euro für ein kleines 0,1 Liter-Glas Wein verlangt. Macht hoch gerechnet 21 Euro die Pulle, was einem Zuschlag von 400 Prozent entspricht. Aber bitte, wer das zahlen will…
    Die explosionsartig zunehmenden GEMA-Gebühren sind sicher nicht auf entsprechende Preissteigerungen der Behörde zurückzuführen. Hier ist wohl etwas bei der Anmeldung schiefgelaufen. Oder es gab saftige Strafzahlungen…Kein Wunder, dass die Organisatoren mauern, wenn es um die Hintergründe geht. Genauso bei der Auskunft über die Schmarotzer und Profiteure. Alles hausinterne Angelegenheiten, für die die Stadt nichts kann. Alles ein bisschen zurückhaltender zu organisieren wie es J.Gerth vorschlägt, fände ich passend. Kirmes und Feuerwerk sind eh nur überflüssiges Beiwerk.

    • Dann melden Sie sich doch bei der Stadt oder den ausführenden Vereinen und organisieren das Fest! Auf solche klugscheißer wie Sie hat die Welt gewartet! Wer selbst noch nie was auf die Beine gestellt hat, soll mit Kritik besser mal die Schnauze halten!

    • Kirmes: Beteiligen sich nicht an den Kosten und brauch auch keine Sau … weg damit.

      Zurlaubener Wirte: Halten sich ebenfalls bedeckt wenn es um Beteiligungen geht … ???

      Feuerwerk: Sicherlich ein Publikumsmagnet, aber auch hinterfragbar …

      Technokrams: Weg damit, kann sich der neue Kulturhafen drum kümmern, oder die Szene selbst, hat nix mit dem UrZurlaubener Spirit zu tun

      Als nächstes ist dann Olewig dran … Aber der Weihnachtsmarkt ist immer noch schön fest in Oscar Bruchs Hand …

      • Und was soll dann noch bleiben? Ein Auftritt des Männergesangvereins, oder was würde Ihnen denn passen? Selten dämliches Gelaber! Und was ist der Ur- Zurlaubener Spirit ?

      • Dieser Kulturhafen kostet ca 50000 Euro!!!!!! Und wer bezahlt‘s, na wer ? Genau, die Stadt!!!! Und wieviel Leute kommen zu den Veranstaltungen? Na, wieviele? Genau,höchstens 5000 über 14 Tage verteilt! 40% dieser Kosten würde den Vereinen ermöglichen dieses Fest sorgenfrei zu veranstalten!

  9. Das passiert einfach weil diese mal Geld verdienen wollten. Von ein traditionalen Fest wo Ehrenamtliche und freiwillige Menschen gearbeitet haben als jetzt Private Firma 😉

    • Was für ein Schwachsinn die UG ist eine haftungsbeschränke Unternehmergemeinschaft, das diente dazu die Haftung zu beschränken, sonst wären die Vereine voll haftungsfähig und jetzt finanziell am Ende gewesen.

      • Das mit der UG dient doch nur der Vereinssicherung.
        In Trier werden z.b. fast alle Feuerwehrfeste nicht mehr von der Feuerwehr Trier veranstaltet sondern von den Fördervereinen (die alle ihre Gemeinnützigkeit nachgewiesen haben). Bei fast jedem Schul-,Kita-,Musik-und Sportfest auch so. Mal die Veröffentlichungen im TV lesen.

  10. Ich habe mich tatsächlich verrechnet. Wenn der billige Müller-Thurgau oder ein 08/15-Elbling-Ladenhüter in den Ausschank kommt, sind es sogar statt 400 deren 500 Prozent Aufschlag. Ausrechnen kann der Winzer Peter natürlich selbst, wenn er das nicht kann, hat er in seinem Leben noch nie eine Flasche Wein verkauft.
    Jetzt bin ich im Nachgang der inzwischen erfolgten Enthüllungen mal gespannt, mit welchen Taschenspielertricks versucht wird, ungeachtet der offenkundigen OK-Versäumnisse und Schlampereien bei der Stadt auf die Mitleidstour noch ein paar Mittelchen lockerzumachen.

    • Ja und wenn die Flasche nur 20 Cent kostet dann sind es über 1000% ! Selten dämlicher Post! Wieso glauben Sie denn , dass die Winzer beim Moselfest billigen Fusel ausschenken? Kein Pferd ist so dumm wie Rene

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.