Headis-WM in Rheinland-Pfalz: Tischtennis mit Köpfchen

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Marcus Reeg(l.) und RenÈ Wegner demonstrieren an einer Tischtennisplatte die Sportart Headis. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

KAISERSLAUTERN. In Kaiserslautern kommen die Sportler des Freizeitvergnügens Headis heute für eine Weltmeisterschaft zusammen. Die Trendsportart war in der pfälzischen Stadt 2006 entwickelt worden.

Mittlerweile ist sie international bekannt. Headis ist wie Tischtennis mit einem größeren Ball und ohne Schläger. Dazu benutzt man den Kopf. Daher kommt der Name: Headis besteht aus dem englischen «Head» für Kopf und dem Wort «Tennis».

Spieler köpfen den etwa 100 Gramm schweren Ball Richtung Gegner. Dabei dürfen sie die Platte mit allen Körperteilen berühren. Gespielt werden zwei Gewinnsätze – wer zuerst elf Punkte und mindestens zwei Punkte mehr erreicht hat als sein Gegenspieler, gewinnt den Satz.

An der Weltmeisterschaft auf dem Areal der Stadtwerke Kaiserslautern (Stiftswaldstraße 4) nehmen den Veranstaltern zufolge etwa 150 Männer und rund 40 Frauen teil. Die Gruppenphase beginnt am Samstag um 11.00 Uhr, um 17.15 Uhr stehen die Halbfinals an. Ab 18.45 Uhr steigen dann die Endspiele und ab 22.30 Uhr die Nach-WM-Feiern.

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