“Ministerin der Großkonzerne und Agrarlobby“ – Heftige Kritik nach „Nestlé-Video“

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Bildquelle: twitter – screenshot

BERLIN. Heftiger Shitstorm für die rheinland-pfälzische Politikerin und „Bundesernährungsministerin“ Julia Klöckner!

Klöckner hatte via twitter ein gemeinsames Video mit dem Deutschlandchef von Nestlé veröffentlicht. Dabei würdigt die Politikerin den Nestlé-Konzern dafür, den Zucker-, Salz- und Fettgehalt seiner Produkte reduziert zu haben.


Der rheinland-pfälzische SPD Generalsekretär Stich:
„Julia Klöckner dreht in ihrer Funktion als Bundesministerin ein Werbevideo für den Nestlé-Konzern. Dieser peinliche Fehltritt reiht sich nahtlos ein in ihre bisherige Performance in der Bundesregierung. Julia Klöckner ist die Ministerin der Großkonzerne und der Agrar-Lobby. Was die Wirtschaft fordert, setzt sie um – ohne Rücksicht auf Tierwohl, Umwelt oder Gesundheit der Menschen. Freiwilligkeit und Absichtserklärungen sind ihre schärfsten Schwerter, für klare Regeln zum Schutze der Schöpfung fehlt ihr der Mumm.“

Klöckner selbst verteidigte ihr Vorgehen und bezeichnete die Kritiker als „Hatespeaker“, also in etwa als Hassredner.

9 KOMMENTARE

  1. Na ja, wenn CDU und SPD demnächst von den Blauen und den Grünen abgelöst werden, muss Fr. Klöckner doch für den Anschlussjob heute schon vorsorgen.

  2. Dieses verrückte Luder tapst von einem Fettnäpfchen zum anderen!
    Um ihr Eheversprechen abzugeben fliegt sie um die halbe Erdkugel bis nach Süd-Afrika und hinterlässt einen unnötigen CO² Abdruck in der Natur.

  3. Hier bin ich, wer hat mich gerufen?
    Du jottpee?
    Wenn du in den Spiegel guckst und 3x Peter rufst komme ich.
    Ich bin der Geist der stets verneint,…

    Scherz beiseite, Klöckner, Schmalspurabi in Rheinland-Pfalz und dann einen Abschluss u.a. in katholischer Theologie gemacht. Damit ist sie für mich keine Akademikerin denn Theologie ist Firlefanz und keine Wissenschaft. Diese Frau kann eine Weinrebe nicht von einer Klette unterscheiden. Aber mit soviel Inkompetenz ist sie nicht alleine: Merkel-Leyen-Klöckner-Dreyer-Rot-Spiegel-Nahles: Alles Weiberleute mit fragwürdigen Hochschulabschlüssen oder ganz ohne. Das kann nur schief gehen.

    • Merkel mit einem fragwürdigen Hochschulabschluss? Was ist denn in Ihrer Welt ein nicht fragwürdiger Hochschulabschluss?? Und in wie fern ist ein Hocschulstudium notwendig, um sinnvolle politische Entscheidungen zu treffen?

  4. Merkel: Bin kein Physiker, von daher stimmt, kann ich nicht abschliessend beurteilen, scheint aber soweit ok zu sein, nehme diesen Punkt zurück, allerdings musste sie im Rahmen des Doktorats auch eine Prüfung in Marxismus-Leninismus ablegen.
    Klöckner: siehe oben
    Dreyer: Unsere geliebte Landesmutter, hier ist sie:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Malu_Dreyer#/media/Datei:Re_publica_faces_2019_(47797689221).jpg
    hat zunächst Anglistik und Theologie studiert, ok ihr Jurastudium war auch ok, aber dann
    Roth, Claudia: Zwei Semester Theaterwissenschaft, dann hat sies gesemmelt
    Spiegel, Anne: … studierte sie bis 2007 Politik, Philosophie und Psychologie, Abschluss nach 8 Jahren: Magister Artium, das schafft man normalerweise in 4-5 Jahren. Gut da war ein Ballermannsemester in Salamanca dabei. Dann bei Berlitz-Sprachschulen gearbeitet, das macht man normalerweise wenn man sonst nix hat oder zur Überbrückung, hat einer meiner Neffen auch paar Monate gemacht, mies bezahlt, und dann gleich Aufstieg zur Integrationsministerin, das bürgt für solide politische Arbeit und Kompetenz
    Nahles, SPD: Auch aus RLP, hat 20 Semester Germanistik studiert, sowas nennt man Bummelstudent, aber
    „Auf Anregung von Nahles erhöhte die große Koalition im Juni 2018 die staatliche Parteienfinanzierung von 165 Millionen Euro pro Jahr auf 190 Millionen Euro pro Jahr.“

    • Ihre Antwort, so inhaltlich richtig sie auch sein mag (den Magister in 4-5 Jahren klammer ich mal aus, da sagen die durchschnittlichen Studiendauern vermutlich was anderes…), antwortet leider nicht auf meine Frage. Mein Einwand, dass Angela Merkel einen sehr vernünftigen Hochschulsabschluss hat war wohl richtig, zu den restlichen Personen habe ich mich bewusst überhaupt nicht geäußert.
      Sie machen in ihrem Beitrag leider jenes, was viele Politiker auch gerne mache. Auf konkrete Fragen eine Antwort geben, die zwar irgendwo im Dunstkreis des Themas liegt, aber die Frage eigentlich überhaupt nicht beantwortet. Gruß

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