Tod eines Vierjährigen auf Spielplatz weiter untersucht

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dpa-Archiv

LANDAU. Zum Tod eines vierjährigen Jungen auf einem Indoor-Spielplatz bei Landau liegen den Behörden zufolge wohl erst Ende Mai nähere Erkenntnisse zur Ursache vor. Bei der Rechtsmedizin in Mainz seien weitere Untersuchungen in Auftrag gegeben worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Landau am Montag.

Mit Resultaten sei in etwa zwei Wochen zu rechnen. «Die Untersuchungen laufen», betonte sie. Der Vierjährige war am Ostersamstag in der Spielhalle zu Tode gekommen.

Bereits zuvor hatte die Staatsanwaltschaft in Landau mitgeteilt, es gebe keine Hinweise auf tödliche Verletzungen. «Es ist kein Verfahren, dass sich gegen jemanden richtet, sondern ein Todesermittlungsverfahren», hatte eine Justizsprecherin gesagt.

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