Zu realistische Aussagen? Sport-Geschäftsführer Bader steht bei Lautern vor dem Aus

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Martin Bader, Sportvorstand beim 1. FC Kaiserslautern, während einer Pressekonferenz. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

KAISESRSLAUTERN. Sport-Geschäftsführer Martin Bader steht beim Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern vor dem Aus. Nach dpa-Informationen soll der 51-Jährige durch den ehemaligen FCK-Profi Andreas Buck ersetzt werden. Der Grund sind Aussagen Baders, in denen er die Zielsetzung Aufstieg für die kommende Saison in Frage gestellt hatte.

«Wir müssen realistisch sein und die Erwartungen herunterschrauben. Wenn das Geld nicht da ist, entwickeln wir mit jungen Spielern etwas Eigenes. Dann muss man aber ehrlich sein», hatte Bader in der vergangenen Woche dem Sportmagazin «Kicker» gesagt. «Es ist auch dann eine gute Mannschaft, es wird aber schwierig werden, um den Aufstieg mitzuspielen.»

Seit Ende Januar 2018 ist der frühere Bundesliga-Manager für die sportlichen Belange der Pfälzer verantwortlich. Zunächst als Vorstand, nach der Ausgliederung der Profiabteilung im September 2018 als Geschäftsführer.

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