Trier, Mainz, Koblenz: Mehr als tausend «Fridays for Future»-Demonstranten

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Schüler halten Plakate mit den Aufschriften Streik fürs Klima sowie Fridays for Future bei einer Demonstration hoch. Foto: Peter Zschunke/ dpa-Archiv

TRIER/MAINZ/KOBLENZ/INGELHEIM. Mehr als tausend Schüler haben mit einem Schulstreik in vier rheinland-pfälzischen Städten für eine entschiedenere Umweltpolitik demonstriert. An den «Fridays for Future»-Protesten nahmen in Mainz etwa 1000 Schüler teil, wie die Initiatoren mitteilten.

In Trier hätten 350, in Koblenz 250 und in Ingelheim am Rhein etwa 70 Menschen an den Demonstrationen teilgenommen, berichtete die Polizei.

Bundesweit sei am Freitag in etwa 100 Städten demonstriert worden, hieß es in einer Mitteilung der Veranstalter. Die internationale Bewegung wurde von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg gestartet. Seit Mitte Januar schwänzen Jugendliche freitags die Schule, um zu demonstrieren. Die Initiative hatte vor kurzem in Berlin das Aus für ein Viertel der deutschen Kohlekraftwerke noch in diesem Jahr gefordert. Zudem müsse der Kohleausstieg in Deutschland bis 2030 und nicht – wie von der Kohlekommission vorgeschlagen – erst 2038 realisiert werden.

2 KOMMENTARE

  1. In Trier wars ja wohl ein Reinfall.
    300 Schulschwänzer zu Beginn und
    50 Schulschwänzer zum Ende.

    SETZEN 6 oder 0 PUNKTE

    Und der Schulleiter vom MPG hat mit seinem Elternbrief ganze Arbeit geleistet.

    KEINE ANERKENNUNG VON ENTSCHULDIGUNGSSCHREIBEN

    Es besteht SCHULPFLICHT

    Mehr ist dazu nicht mehr zu schreiben.

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