Problem bei Förderung der Wolfsberghalle: Erneute Gespräche mit Vereinsvertretern

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TRIER. Zum geplanten Ersatzneubau der Wolfsberghalle hat Bürgermeisterin und Schul- und Sportdezernentin Elvira Garbes am Montagabend erneut Gespräche mit Verantwortlichen der Trierer Sportverbände geführt.

Erste Workshops zu den Anforderungen des Ersatzneubaus für die stark sanierungsbedürfte Schul- und Sporthalle an der Trierer IGS hatte es bereits im November 2018 gegeben. Damals hatten alle Beteiligten eine Liste aus Wünschen und Anforderungen erstellt, um den optimalen Betrieb als Dreifeldhalle mit Tribünen für Schulsport, Training und Spielbetrieb insbesondere für den Trierer Handballsport zu definieren. Das Projekt Ersatzneubau Wolfsberghalle wurde auch mit Priorität 1 auf eine Liste von Förderprojekten für das Sanierungsprogramm KI 3, Kapitel 2 gesetzt, die der Stadtrat als Vorlage 90/2018 beschlossen hat.

In Abstimmungsgesprächen mit dem Fördermittelgeber hat sich herausgestellt, dass eine für den Schulsport optimierte Dreifeldhalle förderfähig ist, die in den Workshops erarbeitete und von den Sportverbänden gewünschte große Lösung einer Halle mit 400 oder 600 Tribünenplätzen aber nicht. Über diesen Sachstand hat Bürgermeisterin Garbes die Sportvereine am Montagabend unterrichtet.

Die Bürgermeisterin betonte, man wolle sich weiterhin für eine Lösung einsetzen, die wie bisher auch die Ausrichtung des Handball-Spielbetriebs – also mit einer Tribünenlösung – ermöglicht. Parallel werde die Stadt ausloten, welche Kapazitäten in den anderen Sporthallen nutzbar seien. Elvira Garbes: „Wir werden dazu weiterhin eng im Gespräch mit den Vereinsvertretern bleiben.“

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