4.000 “rote Hände“ aus der Stadt Trier erreichen Kinderkommission im Bundestag

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Katarina Barley übergibt die 4000 "Roten Hände" aus Trier an die Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages Susann Rüthrich, die sich erstaunt freute: "Noch nie haben wir so viele "Rote Hände" aus einer Stadt bekommen wie aus Trier"

BERLIN/TRIER. Die von Oberbürgermeister Wolfram Leibe übersandten über 4.000 roten Protesthände von Trierer Bürgerinnen und Bürgern anlässlich des Internationalen Tages gegen Kindersoldaten am 12. Februar erreichten die Trierer SPD-Bundestagsabgeordnete Katarina Barley in Berlin.

„Ich freue mich, dass auch viele Kinder und Jugendliche aus Trier bei dem Red Hand Day mitgemacht haben und sich mit dem wichtigen Thema Kindersoldaten beschäftigen. Diese sichtbare Solidarität aus unserer Region ist sehr beeindruckend! Sie setzen damit ein wichtiges Zeichen gegen die Rekrutierung und den Einsatz von Kindersoldaten auf der ganzen Welt“, sagte Barley.

Barley übergab die roten Protesthände gegen Kindersoldaten nun an die Kinderkommission des Deutschen Bundestages. Die Vorsitzende der Kinderkommission, Susann Rüthrich staunte dann auch nicht schlecht, als sie die über 4.000 Protesthände von Katarina Barley mit den Worten entgegennahm: „So viele „Rote Hände“ wie aus Trier haben wir noch nie aus einer Stadt bekommen.“ Gemeinsam mit vielen weiteren Handabdrücken aus dem gesamten Land wird Rüthrich auch die Trierer Hände an die Vereinten Nationen weiterleiten.

Der internationale Tag der Roten Hand richtet sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Gegenwärtig sind Hunderttausende von Kindern in bewaffnete Konflikte verwickelt, illegal und weltweit.

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